In einem Streit zwischen Abt Jörgen von Salem und Jos Gegging von Pfullendorf wegen eines Zehnten zu Hanennest und Galckreutty entscheidet Ulrich Griner gen. Rösch von Überlingen als Gemeinmann nach Anhörung der Schiedsleute Johann Essen, Ammann von Stockach und Schreiber der Ritterschaft im Hegau und des Hans Betz von Überlingen, beide von Seiten Salems, sowie des Hans Brüsch, Bürgermeister zu Pfullendorf, und Hermann Rombuhelen von Überlingen von Seiten des Jos Gegging, daß der Abt von Salem beeiden solle, der Zehnte gehöre dem Kloster, da Gegging die vom Abt zu stellenden Kundleute wegen Befangenheit ablehnt

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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