Ehevertrag zwischen Maria Magdalena geborene Heller, Witwe des Webers Paul Reiser, und dem Weber Johann Kammerer. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die zwei Kinder Johann Jakob und Anna Barbara. Der Vertrag wird im Beisein des Weinziehers Johann Schuler und des Bräutigams als Pfleger der Braut und ihrer Kinder sowie des Webers Leonhard Wörz als Beistand des Bräutigams geschlossen.
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Ehevertrag zwischen Maria Magdalena geborene Heller, Witwe des Webers Paul Reiser, und dem Weber Johann Kammerer. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die zwei Kinder Johann Jakob und Anna Barbara. Der Vertrag wird im Beisein des Weinziehers Johann Schuler und des Bräutigams als Pfleger der Braut und ihrer Kinder sowie des Webers Leonhard Wörz als Beistand des Bräutigams geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 320
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1779 November 4.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Maria Magdalena geborene Heller verwitwete Reiser und Johann Kammerer
Siegler: Die Ratsherren Reinhold Ludwig Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis], Christoph Heinrich Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Valentin Stoß und Albrecht Kiechel von Kiechelsberg [wohl Kiechlinsbergen Stadt Endingen/Lkr. Emmendingen], Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: XII. H.Not.buch fol. 274 (18. Jh.); N. 11 (18. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über den Besitz der Braut vom 4. Oktober 1779
2. Entwurf des Vertrags vom 28. Oktober 1779
Datum: So geschehen Ulm, den 4. novembris 1779.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Maria Magdalena geborene Heller verwitwete Reiser und Johann Kammerer
Siegler: Die Ratsherren Reinhold Ludwig Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis], Christoph Heinrich Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Valentin Stoß und Albrecht Kiechel von Kiechelsberg [wohl Kiechlinsbergen Stadt Endingen/Lkr. Emmendingen], Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: XII. H.Not.buch fol. 274 (18. Jh.); N. 11 (18. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilagen:
1. Inventar über den Besitz der Braut vom 4. Oktober 1779
2. Entwurf des Vertrags vom 28. Oktober 1779
Datum: So geschehen Ulm, den 4. novembris 1779.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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