Surn Hen von Donsbach (Donspach) und seine Frau Barbe und seine Schwester Immel verkaufen 2 Teile in der Wiese 'im obersten Ristenbach' und 2 Teile am Acker daselbst, die 'Schibelichte' Wiese, 2 Teile in der 'moelnweßen' 'in dem Holtzemer bach' und in dem 'aldenroede' 2 Teile des Ackers an Mirtin Bruwer und dessen Frau Kathrin für 12 Gulden vor dem Gericht zu Dillenburg.
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Surn Hen von Donsbach (Donspach) und seine Frau Barbe und seine Schwester Immel verkaufen 2 Teile in der Wiese 'im obersten Ristenbach' und 2 Teile am Acker daselbst, die 'Schibelichte' Wiese, 2 Teile in der 'moelnweßen' 'in dem Holtzemer bach' und in dem 'aldenroede' 2 Teile des Ackers an Mirtin Bruwer und dessen Frau Kathrin für 12 Gulden vor dem Gericht zu Dillenburg.
170 I, U 2180
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1476-1499 >> 1492
1492-12-31
Ausfertigung. Pergament. Siegel am Pressel, Rückvermerk Ende 15. Jh. Mirtin hat Wiesen und Land erblich verliehen zu Donsbach Suwern Dietherich für 6 Albus und 1 Huhn
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1492 in die Silvestri
Vermerke (Urkunde): Siegler: Concze Weber, Bürgermeister zu Dillenburg mit dem Gerichtssiegel.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Concze Weber, Bürgermeister zu Dillenburg mit dem Gerichtssiegel.
Abschrift 18. Jh. in Abt. 170 II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:12 MESZ