Zwangsvollstreckungen
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Gemeindearchiv Engelsbrand (Nutzung über die Gemeinde Engelsbrand), GA ENG / 1383
Gemeindearchiv Engelsbrand (Nutzung über die Gemeinde Engelsbrand), GA ENG Gemeindearchiv Engelsbrand
Gemeindearchiv Engelsbrand >> 9021 Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung
1887 - 1899
Enthält u.a.: Zwangsvollstreckung gegen Johannes Reißer, Bijoutier, auf Antrag des Friedrich Reißer, Commissionär, Pforzheim, 1887;
Zwangsvollstreckung gegen Matthäus Zoll, Metzger, 1890;
Zwangsvollstreckung gegen Johann Georg Stahl, Schmieds Eheleute, auf Antrag des Georg Michael Burkhardt, 1892;
Zwangsvollstreckung gegen den Johann Georg Federmann, Schmieds Eheleute auf Antrag des Wilhelm Nägele, 1894-1899 (umfangreich);
Zwangsvollstreckung gegen denselben auf Antrag der Firma Külsheimer, Eisenhandlung, Pforzheim, 1894-1895;
Zwangsvollstreckung gegen Johann Späth, Schumacher, auf Antrag des Carl Frey, Gastwirt in Pforzheim, 1897
Darin: Der Enztäler, Nr. 198 vom 17. Dezember 1898;
Der Enztäler, Nr. 3 vom 7. Januar 1899
Zwangsvollstreckung gegen Matthäus Zoll, Metzger, 1890;
Zwangsvollstreckung gegen Johann Georg Stahl, Schmieds Eheleute, auf Antrag des Georg Michael Burkhardt, 1892;
Zwangsvollstreckung gegen den Johann Georg Federmann, Schmieds Eheleute auf Antrag des Wilhelm Nägele, 1894-1899 (umfangreich);
Zwangsvollstreckung gegen denselben auf Antrag der Firma Külsheimer, Eisenhandlung, Pforzheim, 1894-1895;
Zwangsvollstreckung gegen Johann Späth, Schumacher, auf Antrag des Carl Frey, Gastwirt in Pforzheim, 1897
Darin: Der Enztäler, Nr. 198 vom 17. Dezember 1898;
Der Enztäler, Nr. 3 vom 7. Januar 1899
1 Bü. (5 cm)
Form: A
Archivale
Stahl, Johann Georg
Reißer, Friedrich
Reißer, Johannes
Späth, Johann
Zoll, Matthias
Burkhardt, Georg Michael
Federmann, Johann Georg
Frey, Carl
Nägele, Wilhelm
Pforzheim (PF)
Schuhmacher
Gastwirt
Schmied
Metzger
Der Enztäler
Bijoutier
Zwangsvollstreckung (in unbewegliches Vermögen)
Kommissionär
Eisenhandlung
Firma Külsheimer, Eisenhandlung, Pforzheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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03.06.2025, 10:54 MESZ