Materialsammlung von L. E. Rademacher
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A Hs, 28
A Hs Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
ohne Datum
Enthält: L.E. Rademacher: Collectaneen zur Soester Geschichte. Materialien zur Soester Geschichte des 16. und 17. Jhdts. Nicht chronologisch, jedoch mit Datumsangaben. S. 1-486. Alphabetisches Register dazu. S. 487-528 2. Absalon Pollius: Encomion Susati inclyte urbi Westphaliae. Halle 1596. 8 Bll. Abschrift von L. E. Rademacher. S. 529-542 3. Materialien zur Soester Geschichte des 15. bis 18. Jhdts. mit Jahreszahlen. S. 543-582 4. Auszug aus Herrn Ludewig Auberg memoires der Histori von Holland. S. 583-614 5. Auszüge aus Prozeßakten 18. Jh. S. 615-635 6. Kurtzer Auszug dessen, was mein lieber Vater Jürgen Balthasar Schmidt in seinem Rechenbuch von seiner 6 Kinder Geburtstage aufgezeichnet (1597-1642). S. 636-639 7. Folget nun, was jährlichs zu meinem Pfarrdienst ein- und aufzuheben habe. (Wohl vom 2. Petri-Pfarrer Georg Fabricius 1628-1663) S. 640-641 8. Nachrichtung wie es mit meiner jährlichen Besoldunge beschaffen, was mir bezahlet und welche annoch schuldig sei. (Von Petri-Pfarrer G. Fabricius 1628-1649) S. 642-649 9. Verzeichnis etlichen zu Underhaltung Kirch, Schul, und Armen von gotseligen Personen freiwillig gestifteten Donationen. (Wohl von Fabricius.) 1610-1653. S. 650-656 10. Verzeichnis gebräuchlicher Abkürzungen. S. 659-671 11. Chronologische Eintragungen aus dem 17. Jh., u.a. S. 691 Vertrag über den Bau einer neuen Mauer zwischen dem Platz und der Münster-Kirche St. Patrokli (o. Jahr). S. 672-695 12. Diebstahl einer gemalten Tafel und von Glas aus St. Walburg und Fortführung von alten Antiquitäten nach Wesel, 1645. S. 696 13. Königl. Schutzbrief für den Juden Casper Hertz, 1696 März 27. S. 696-697 14. Urkunde Hohes Hospital, 1560 August 29, (von Klocke 1, Nr. 440) S. 698 15. Urkunde Kleiner Mariengarten, 1522 April 4. (von Klocke III, Nr. 372) S. 702 16. Chronologische Eintragungen aus dem 16. und 17. Jh., darunter S. 712-718 Brief des Historikers J. D. von Steinen an seinen Bruder (?). 1730 Dezember 13, Bitte um Auskünfte zur Soester Geschichte. S. 705-744 17. Geschichte von Kurbrandenburg. S. 745-763 18. Konkordanz zwischen dem Soestischen, dem Berliner und dem Scheffelmaß der Klevisch-Märkischen Städte. S. 764-768 19. Zwei Briefe von Peter Merckelbach an Dr. David Chytraeus, 1588 Dezember 16 und 1589 April 20. S. 769-771 20. Betr. Wessel Rumpäus' Commentatio critica ad libros Novi Testamenti, gedruckt Lippstadt 1730. S. 772-775 21. Über die Prophezeiung des Bauern Heynack aus dem Fürstentum Hagen im Dorf Penlat, daß das Evangelium in Polen eingeführt werden würde und das ganze Römische Reich 1730/31 verwüstet werden würde. S. 780-781 22. Akten betr. die Einsetzung des Propstes in Lippstadt, 1646-1648, S. 782-784 23. Lohn der Rentkammerschreiber. 1553, S. 785-787 24. Geschichte der Stadt Soest von 912-1166, erwähnt für 1154 ein Privileg des Kölner Erzbischofs Arnold für die Soester, daß wenn sie zu Cöln kämen und Kaufmannswahren brächten von allem Zoll solten frey sein, wie sie aber wieder abzögen gleich andern Bürgern denselben abführen solten. Das Original ist vor etlichen Jahren noch vorhanden gewesen, nun aber verweset. S. 788-795 25. Auseinandersetzungen wegen des Verkaufs des Gerlinghofes in und außerhalb der Soester Börde gelegen an Catharina Gropper, die Witwe des Johan Twifeler, durch das Kapitel St. Gereon in Köln, 1573-1576; u.a. S. 804-806 Abschrift der Urkunde betr. die Verpachtung des Gerlingser Hofes 1224 durch das Kapitel St. Gereon in Köln. (Nicht im WUB!) S. 796-807 26. Streit mit dem gräflich Plettenbergischen Richter Nicolaus Wrede der Freiherrlichkeit Bergstraße wegen der Grenzen zum städtischen Territorium, zur Börde, 1728 September 30. S. 808-809 27. Medicamentum wie man den schwarzen Wurm aus dem Korn vertreiben kann. S. 810-812 28. Rezept gegen den Korn-Wurm oder Mönch, wie andere Wanzen. S. 814 29. Phrasen (Redensarten) aus Chron. Colon. antiquo de 1499. S. 818-820a 30. Kurfürstliches Verbot für den Versand von Proviant nach Lippstadt, 1531 März 5. S. 820b 31. Königl. Edikt wegen Aufhebung des Konsistoriums, 1748 Mai 21, S. 821 32. Husemanns Spende de Anno 1615 (Kosten der Lebensmittel für ein Festessen). S. 825-826 33. Carmen in honorem nuptiarum nobilis et honesti viri Gerhardi Walraben, filii ... viri Andreae Walraben et ... virginis Elisae viri Dn. Theodori Cubachii, Zusatensis reipub. consules dignitissimi filiae sponsae decantatum Johanne Niengesekense scholae Zusantensis alumno. Lemgovia 1592. Abschrift. (Druck im Archiv vorhanden). S. 827-841 34. Anagramma zu "Pietismus". S. 842 35. Heinrich von Plettenberg, Sohn des Johannes, an Erzbischof Dietrich von Moers und alle kölnischen Städte. Er bittet, Soest dahingehend zu beeinflussen, daß die Stadt ihm sein Erbteil zukommen läßt, andererseits will er zu Maßnahmen greifen. Ohne Datum, erste Hälfte des 15. Jhdts. Original. S. 844 36. Schreiben wegen der Kalenderreform u.a. Kurfürstliches Edikt, 1583 November 6. S. 845-847 37. Brief des Historikers Joh. Dietrich v. Steinen an seinen Bruder, ohne Datum. S. 848 38. Das eröffnete Geheimnis von der Universal-Vermehrung aller Baum- und Staudengewächse. S. 851-854 39. Schreiben der Regierung in Kleve an den Richter Dr. Heinrich Motzfeld in Hamm, daß der Prozeß Dietrich Adolph von Torck gegen die Galenschen Kreditoren am Ratsgericht in Soest verhandelt werden müsse, 1660 September 25, und Schreiben der Kreditoren Johan Casper von Neheim zu Vellinghausen, Alhard Knipping, Anna Elisabeth geb. von Ohr, Casper Knippings Witwe von Plettenberg und Heinrich Albert von und zu Schlicken, 1660 August 23. S. 861-863 40. Notizen über Bauarbeiten an den Stadttoren, 1602-1626. S. 865-868 41. Königl. Preußische und kurfürstlich-brandenburgische Allgemeine Ordnung die Verbesserung des Justiz-Wesens betreffend. 1713 Juni 21. Original-Druck, Lippstadt von Michael Herbst. S. 871-910 42. Kürtzliche Anweisung, wie nach dem neuen Justizreglement die processus geführt werden sollen. Soest, 1714 Februar 22. S. 913-920 43. Memorial und Information so dem Freiherrn von Amerongen zugestelt seiner Churfürstlichen Durchl. zu Brandenburg praetensiones wider die Herren Staaten der Vereinigten Niederlande betreffend. 1685 mit Anlagen verschiedener Schreiben in dieser Sache 1678, 1679, 1684. S. 927-954.
954 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ