Koresspondenz zwischen Ludwig Ritter von Rudolph und verschiedenen anderen Personen
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E 10/24 Nr. 31
E 10/24 NL Ludwig Ritter von Rudolph
NL Ludwig Ritter von Rudolph
21.05.1952 - 23.11.1954
Enthält:
Dankesschreiben des J. Jungmaier. (10.10.1949)
Dankesschreiben des Dr. P. Kluke (Institut für Zeitgeschichte München) bezüglich eines ihm zugesandten Zeitungsauschnittes und des Engagements von Herrn von Rudolph. (23.11.1954)
Bitte um Weiterleitung des Schreibens von Dr. P. Kluke, bezüglich der
Entwurf des Antrags auf staatlichen Zuschuss für das Institut für Zeitgeschichte München. (22.10.1954)
Erhöhung des staatlichen Zuschusses. (22.10.1954)
Bitte um Erhöhung eines staatlichen Zuschusses für das Institut für Zeitgeschichte München, von Friedrich Zietsch. (15.11.1954)
Schreiben wegen der verweigerten Erhöhung eines staatlichen Zuschusses für das Institut für Zeitgeschichte München, durch den Finanzminister. (20.11.1954)
Auszug aus den Haushaltsplänen des bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, bezüglich der bewilligten Zuschüsse für das Institut für Zeitgeschichte München in den Jahren 1949 - 1953. (19.10.1953)
Bitte des Dr. Hermann Mau, um innerparteiliche Unterstützung durch Herrn Von Rudolph, für das Institut für Zeitgeschichte München. (12.07.1952)
Brief des Dr. Hermann Mau, bezüglich der Absage eines Termins. (21.05.1952)
Mitteilung über den Tod des Generalsekräter Dr. Hermann Mau, mit Todesanzeige. (13.11.1952)
Dankesschreiben des J. Jungmaier. (10.10.1949)
Dankesschreiben des Dr. P. Kluke (Institut für Zeitgeschichte München) bezüglich eines ihm zugesandten Zeitungsauschnittes und des Engagements von Herrn von Rudolph. (23.11.1954)
Bitte um Weiterleitung des Schreibens von Dr. P. Kluke, bezüglich der
Entwurf des Antrags auf staatlichen Zuschuss für das Institut für Zeitgeschichte München. (22.10.1954)
Erhöhung des staatlichen Zuschusses. (22.10.1954)
Bitte um Erhöhung eines staatlichen Zuschusses für das Institut für Zeitgeschichte München, von Friedrich Zietsch. (15.11.1954)
Schreiben wegen der verweigerten Erhöhung eines staatlichen Zuschusses für das Institut für Zeitgeschichte München, durch den Finanzminister. (20.11.1954)
Auszug aus den Haushaltsplänen des bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, bezüglich der bewilligten Zuschüsse für das Institut für Zeitgeschichte München in den Jahren 1949 - 1953. (19.10.1953)
Bitte des Dr. Hermann Mau, um innerparteiliche Unterstützung durch Herrn Von Rudolph, für das Institut für Zeitgeschichte München. (12.07.1952)
Brief des Dr. Hermann Mau, bezüglich der Absage eines Termins. (21.05.1952)
Mitteilung über den Tod des Generalsekräter Dr. Hermann Mau, mit Todesanzeige. (13.11.1952)
Umfang/Beschreibung: 13 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Jungmaier, J.
Indexbegriff Person: Kluke, P. Dr.
Indexbegriff Person: Mau, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Zietsch, Friedrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Indexbegriff Person: Kluke, P. Dr.
Indexbegriff Person: Mau, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Zietsch, Friedrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
München
Institut für Zeitgeschichte, München
Institut für Zeitgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ