Martin Glöpscher von Elbrißhofen (Erbishofen, Kreis Neu-Ulm) empfängt von Hans Roth dem Älteren und Hans Roth dem Jüngeren, Bürger zu Ulm, als Lehenherren der Rothen Altar und vorderen Messe in Unserer Lieben-Frauen-Pfarrkirche zu Ulm und Herrn Ludwig Märlin, derselben Messe Kaplan und Altaristen zu einem rechten Erblehen das Gütlein zu Elbrißhofen, das der genannten Messe gehört.
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Martin Glöpscher von Elbrißhofen (Erbishofen, Kreis Neu-Ulm) empfängt von Hans Roth dem Älteren und Hans Roth dem Jüngeren, Bürger zu Ulm, als Lehenherren der Rothen Altar und vorderen Messe in Unserer Lieben-Frauen-Pfarrkirche zu Ulm und Herrn Ludwig Märlin, derselben Messe Kaplan und Altaristen zu einem rechten Erblehen das Gütlein zu Elbrißhofen, das der genannten Messe gehört.
E Roth Urkunden, 031
E Roth Urkunden Stiftungsarchiv Roth Urkunden
Stiftungsarchiv Roth Urkunden
1467 April 22.
Archivale
Siegelbefund: Trümmer eines Siegels hängen an
Rückvermerke: Nr. 10 No 1 Erbißhoven 1467 Lit. B. N 10
Überlieferung: Orig.
Siegler: Ambrosy Neithadt und Hans Krafft, Richter und Bürger zu Ulm.
Beschreibstoff: Perg.
Sprache: Deutsch
Datum: Mittwoch vor St. Jörgen
Rückvermerke: Nr. 10 No 1 Erbißhoven 1467 Lit. B. N 10
Überlieferung: Orig.
Siegler: Ambrosy Neithadt und Hans Krafft, Richter und Bürger zu Ulm.
Beschreibstoff: Perg.
Sprache: Deutsch
Datum: Mittwoch vor St. Jörgen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International