Neander, Dr. August Johann Wilhelm * 16.01.1789 in Göttingen, 14.07.1850 in Berlin. Theologe und Kirchenhistoriker; ordentlicher Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Berlin, Konsistorialrat, seit 1840 Oberkonsistorialrat
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 76, Vf Lit. N Nr. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.14 Buchstabe N
1820 - 1855
Enthält u.a.:
- Gewährung mehrere Kuren und Beurlaubungen aus gesundheitlichen Gründen
- Vorstellung der Schrift Der heilige Johannes Chrysostomus und die Kirche, besonders des Orients in dessen Zeitalter; Allgemeine Geschichte der christlichen Religion und Kirche; Geschichte der Pflanzung und Leitung der christlichen Kirche durch die Apostel [...]
- Benutzung einer Handschrift aus der Bibliothek in Heidelberg, 1823
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen
- Benutzung einer Handschrift aus der Bibliothek in Bamberg, 1841
- Ernennung zum Oberkonsistorialrat, 1840
- August Johann Wilhelm Neander, Worte des Friedens unter den Gegensätzen, Berlin 1845 (Druckschrift)
- Benutzung der Bibliothek in Prag und Wien, 1846
- August Johann Wilhelm Neander, Die Gegenwart im Lichte der Vergangenheit, wie es sich darstellt in dem göttlichen Wort [...]. Einladungsschrift der Preußischen Haupt-Bibel-Gesellschaft bei der 32. Stiftungsfeier der Gesellschaft (Druckschrift)
- Benachrichtigung über den Tod Neanders
- Gewährung des Gnadenquartals für die hinterbliebenen Schwestern Betty Neander und Johanna Neander, dabei Äußerung der Universität Berlin, 1850
- Gutachten über die Bibliothek Neanders durch den Oberbibliothekar Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz, 1851
- Bewilligung einer Unterstützung für die Schwestern für 5 Jahre, 1851
- Darstellung der Verhältnisse der geisteskranken Schwester Betty Neander von A[ugust Detlev Christian] Twesten, 1854
- Ablehnung einer weiteren Unterstützung für Betty Neander, 1855.
- Gewährung mehrere Kuren und Beurlaubungen aus gesundheitlichen Gründen
- Vorstellung der Schrift Der heilige Johannes Chrysostomus und die Kirche, besonders des Orients in dessen Zeitalter; Allgemeine Geschichte der christlichen Religion und Kirche; Geschichte der Pflanzung und Leitung der christlichen Kirche durch die Apostel [...]
- Benutzung einer Handschrift aus der Bibliothek in Heidelberg, 1823
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen
- Benutzung einer Handschrift aus der Bibliothek in Bamberg, 1841
- Ernennung zum Oberkonsistorialrat, 1840
- August Johann Wilhelm Neander, Worte des Friedens unter den Gegensätzen, Berlin 1845 (Druckschrift)
- Benutzung der Bibliothek in Prag und Wien, 1846
- August Johann Wilhelm Neander, Die Gegenwart im Lichte der Vergangenheit, wie es sich darstellt in dem göttlichen Wort [...]. Einladungsschrift der Preußischen Haupt-Bibel-Gesellschaft bei der 32. Stiftungsfeier der Gesellschaft (Druckschrift)
- Benachrichtigung über den Tod Neanders
- Gewährung des Gnadenquartals für die hinterbliebenen Schwestern Betty Neander und Johanna Neander, dabei Äußerung der Universität Berlin, 1850
- Gutachten über die Bibliothek Neanders durch den Oberbibliothekar Dr. [Georg Heinrich Jakob] Pertz, 1851
- Bewilligung einer Unterstützung für die Schwestern für 5 Jahre, 1851
- Darstellung der Verhältnisse der geisteskranken Schwester Betty Neander von A[ugust Detlev Christian] Twesten, 1854
- Ablehnung einer weiteren Unterstützung für Betty Neander, 1855.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Kultus (Geistliche, Unterrichts- und Medizinalverwaltung) (Tektonik)
- Kultusministerium (Bestand)
- 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen (Gliederung)
- 09.14 Buchstabe N (Gliederung)