Theodor Goerlitz (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
E 116 (Benutzungsort: Magdeburg)
Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 11. Nachlässe >> 11.02. Einzelpersonen
20. Jh.
Findhilfsmittel: unerschlossen
Registraturbildner: Theodor Hans Walter Goerlitz
Rechtshistoriker, Verwaltungsjurist
geb. 15.05.1885 in Breslau
gest. 04.05.1949 in Magdeburg
Leiter des Instituts zur Erforschung des Magdeburger Stadtrechts (1941-1945)
Bestandsinformationen: Zum Bestand existiert zz. lediglich eine unvollständige Inhaltsübersicht. Überliefert sind u.a. Fotokopien von Breslauer Schöffensprüchen, Regesten zu Görlitzer Sprüchen, Stettiner Sprüche; Druckschriften von Erler, Funk, Weizsäcker und Aubin; eigene Aufsätze u.a. zur Magdeburger Rechtsgeschichte, Sammlung von Schöffensprüchen, Briefwechsel mit Prof. Dr. Dabkowsky-Lemberg.
Zusatzinformationen: Hinweise auf Literatur mit weiteren biographischen Details:
Neue Deutsche Biographie, Bd. 6, S. 530 f.
Ein weiterer Teilnachlass von Theodor Goerlitz wird im Herder-Institut in Marburg verwahrt.
Das Findbuch ist online über "http://www.herder-institut.de/dshi/DSHI_100_Goerlitz/index.htm" verfügbar.
Siehe hierzu auch: Peter Wörster: "Dieser stille und emsige Breslauer Forscher". Theodor Goerlitz (1885-1949). Baustein einer künftigen Biographie.- In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, 56. Jg. (2007), H. 2, S. 237-250.
Registraturbildner: Theodor Hans Walter Goerlitz
Rechtshistoriker, Verwaltungsjurist
geb. 15.05.1885 in Breslau
gest. 04.05.1949 in Magdeburg
Leiter des Instituts zur Erforschung des Magdeburger Stadtrechts (1941-1945)
Bestandsinformationen: Zum Bestand existiert zz. lediglich eine unvollständige Inhaltsübersicht. Überliefert sind u.a. Fotokopien von Breslauer Schöffensprüchen, Regesten zu Görlitzer Sprüchen, Stettiner Sprüche; Druckschriften von Erler, Funk, Weizsäcker und Aubin; eigene Aufsätze u.a. zur Magdeburger Rechtsgeschichte, Sammlung von Schöffensprüchen, Briefwechsel mit Prof. Dr. Dabkowsky-Lemberg.
Zusatzinformationen: Hinweise auf Literatur mit weiteren biographischen Details:
Neue Deutsche Biographie, Bd. 6, S. 530 f.
Ein weiterer Teilnachlass von Theodor Goerlitz wird im Herder-Institut in Marburg verwahrt.
Das Findbuch ist online über "http://www.herder-institut.de/dshi/DSHI_100_Goerlitz/index.htm" verfügbar.
Siehe hierzu auch: Peter Wörster: "Dieser stille und emsige Breslauer Forscher". Theodor Goerlitz (1885-1949). Baustein einer künftigen Biographie.- In: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung, 56. Jg. (2007), H. 2, S. 237-250.
Laufmeter: 1.95
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.04.2025, 08:12 MESZ