Staatliches Forstamt Winnefeld (Bestand)
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NLA WO, 1013 Y Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
In den 1980er Jahren war das zur Forstinspektion IV Hildesheim-Solling (später: Solling) zugehörige Forstamt Winnefeld zuständig für die Revierförstereien Amelith, Brüggefeld, Steinhoff, Wahmbeck und Würrigsen sowie ab Anfang der 1990er Jahre Nimoser bzw. Nienover. Die Forstinspektion Solling und damit auch das Forstamt wechselten gemäß den Staatshandbüchern für die Bundesrepublik Deutschland - Landesausgabe Land Niedersachsen in den 1980er und 1990er Jahren zwischen den Bezirksregierungen Braunschweig und Hannover als übergeordnete Behörden.
Anfang der 2000er Jahre wurde der Amtsbezirk neu abgegrenzt und umfasste die Revierförstereien Brüggenfeld, Buchenberg, Knobben, Nienover, Steinborn, Steinhoff und Wahmbeck. Nachdem im Jahr 2004 das Forstamt Uslar aufgehoben wurde, wurden dessen ehemalige Reviere zunächst auf die Forstämter Winnefeld und Münden verteilt (vgl. Nds. GVBl. Nr. 42/2004 S. 616 ff.; Nds. MBl. Nr. 26/2005 S. 563). Ersteres betreute jetzt die zehn Revierförstereien Brüggenfeld, Buchenberg, Delliehausen, Eschenborn, Fredesloh, Hardegsen, Knobben, Nienover, Steinborn und Steinhoff sowie die Funktionsstelle "Waldinformation und Umweltbildung". Dem Forstamt oblag die Bewirtschaftung von 13.340 Hektar Landeswald und 370 Hektar Betreuungsforsten im Solling zwischen Lauenförde im Westen und Moringen im Osten sowie zwischen der Weser im Süden und den Forstamtsbezirken der Forstämter Neuhaus und Dassel im Norden.
Zum 1. Januar 2011 wurde auch das Forstamt Winnefeld aufgehoben und die Reviere im Solling auf die Forstämter Neuhaus (Reviere: Buchenberg, Brüggefeld, Nienover und Steinhoff) und Dassel (Reviere: Fredelsloh, Hardegsen, Delliehausen, Eschershausen, Knobben, Steinborn) aufgteilt (vgl. die Homepage der nds. Landesforsten (http://www.landesforsten.de )).
Stand: Dezember 2015
Bestandsgeschichte: Nach der Verwaltungs- und Gebietsreform der Jahre 1977/1978 sind die Archivsprengel der damaligen Staatsarchive neu aufgeteilt worden, so dass das Hauptstaatsarchiv Hannover (heute Standort Hannover des NLA) ab 1978 seine Zuständigkeit für den Kreis Northeim und damit auch für das Forstamt Winnefeld verlor. Akten mit einer Laufzeit ab dem Stichjahr 1978 sind somit grundsätzlich im Standort Wolfenbüttel des NLA zu suchen. Ein Zugang von neueren Akten ist hier bislang aber noch nicht erfolgt.
Stand: April 2018
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015, 2018)
In den 1980er Jahren war das zur Forstinspektion IV Hildesheim-Solling (später: Solling) zugehörige Forstamt Winnefeld zuständig für die Revierförstereien Amelith, Brüggefeld, Steinhoff, Wahmbeck und Würrigsen sowie ab Anfang der 1990er Jahre Nimoser bzw. Nienover. Die Forstinspektion Solling und damit auch das Forstamt wechselten gemäß den Staatshandbüchern für die Bundesrepublik Deutschland - Landesausgabe Land Niedersachsen in den 1980er und 1990er Jahren zwischen den Bezirksregierungen Braunschweig und Hannover als übergeordnete Behörden.
Anfang der 2000er Jahre wurde der Amtsbezirk neu abgegrenzt und umfasste die Revierförstereien Brüggenfeld, Buchenberg, Knobben, Nienover, Steinborn, Steinhoff und Wahmbeck. Nachdem im Jahr 2004 das Forstamt Uslar aufgehoben wurde, wurden dessen ehemalige Reviere zunächst auf die Forstämter Winnefeld und Münden verteilt (vgl. Nds. GVBl. Nr. 42/2004 S. 616 ff.; Nds. MBl. Nr. 26/2005 S. 563). Ersteres betreute jetzt die zehn Revierförstereien Brüggenfeld, Buchenberg, Delliehausen, Eschenborn, Fredesloh, Hardegsen, Knobben, Nienover, Steinborn und Steinhoff sowie die Funktionsstelle "Waldinformation und Umweltbildung". Dem Forstamt oblag die Bewirtschaftung von 13.340 Hektar Landeswald und 370 Hektar Betreuungsforsten im Solling zwischen Lauenförde im Westen und Moringen im Osten sowie zwischen der Weser im Süden und den Forstamtsbezirken der Forstämter Neuhaus und Dassel im Norden.
Zum 1. Januar 2011 wurde auch das Forstamt Winnefeld aufgehoben und die Reviere im Solling auf die Forstämter Neuhaus (Reviere: Buchenberg, Brüggefeld, Nienover und Steinhoff) und Dassel (Reviere: Fredelsloh, Hardegsen, Delliehausen, Eschershausen, Knobben, Steinborn) aufgteilt (vgl. die Homepage der nds. Landesforsten (http://www.landesforsten.de )).
Stand: Dezember 2015
Bestandsgeschichte: Nach der Verwaltungs- und Gebietsreform der Jahre 1977/1978 sind die Archivsprengel der damaligen Staatsarchive neu aufgeteilt worden, so dass das Hauptstaatsarchiv Hannover (heute Standort Hannover des NLA) ab 1978 seine Zuständigkeit für den Kreis Northeim und damit auch für das Forstamt Winnefeld verlor. Akten mit einer Laufzeit ab dem Stichjahr 1978 sind somit grundsätzlich im Standort Wolfenbüttel des NLA zu suchen. Ein Zugang von neueren Akten ist hier bislang aber noch nicht erfolgt.
Stand: April 2018
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015, 2018)
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST