HA Bildende Kunst: Bd. 2
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BArch DR 1/8292
VA 940/31
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
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(1954)1955-1956
Enthält u.a.:
Otto Grotewohl, Ministerpräsident: Absage einer Gemäldeausstellung der Dresdner Galerie in Düsseldorf, Dez.1956
Beschwerde des Bildhauers Dr. Johannes Friedrich Rogge über Ausgrenzung auf Grund seiner Arbeiten in der NS-Zeit und Kritik Otto Nagels an der Schaffung einer Thälmann-Büste durch Rogge, Apr.-Nov.1956
Amnestie für Hans Tombrock, Dozent für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weissensee, nach seiner "Republikflucht", Juni-Aug.1956
Auf das Gebiet der DDR ausgelagerte Kunstwerke der Freien und Hansestadt Bremen, Juni 1956
Bildung einer Auftrags- und Prämienkommission, Juni 1956
Sprengung der Ulrichskirche in Magdeburg, März, Apr. 1956
Gemäldeausstellung des Volkswagenwerks, Wolfsburg.- Ablehnung einer Ausleihe von Bildern aus der DDR, Jan., Febr.1956
Bernhard Kretzschmar, Prof., Jan.-Apr. 1956
Übernahme der Leitung der HA Bildende Kunst im MfK durch Prof. Werner Laux als Nachfolger von Prof. Fritz Dähn ab 1.3.1956, Jan.-März 1956
Restaurierung der Hans-Scherer-Orgel in Tangermünde und Begutachtung durch Hans Henny Jahnn, Jan.-Okt.1956
Schaffung eines Heinrich-Heine-Denkmals in Berlin durch Prof. Waldemar Grzimek, Febr.1956
Otto Grotewohl, Ministerpräsident: Absage einer Gemäldeausstellung der Dresdner Galerie in Düsseldorf, Dez.1956
Beschwerde des Bildhauers Dr. Johannes Friedrich Rogge über Ausgrenzung auf Grund seiner Arbeiten in der NS-Zeit und Kritik Otto Nagels an der Schaffung einer Thälmann-Büste durch Rogge, Apr.-Nov.1956
Amnestie für Hans Tombrock, Dozent für Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weissensee, nach seiner "Republikflucht", Juni-Aug.1956
Auf das Gebiet der DDR ausgelagerte Kunstwerke der Freien und Hansestadt Bremen, Juni 1956
Bildung einer Auftrags- und Prämienkommission, Juni 1956
Sprengung der Ulrichskirche in Magdeburg, März, Apr. 1956
Gemäldeausstellung des Volkswagenwerks, Wolfsburg.- Ablehnung einer Ausleihe von Bildern aus der DDR, Jan., Febr.1956
Bernhard Kretzschmar, Prof., Jan.-Apr. 1956
Übernahme der Leitung der HA Bildende Kunst im MfK durch Prof. Werner Laux als Nachfolger von Prof. Fritz Dähn ab 1.3.1956, Jan.-März 1956
Restaurierung der Hans-Scherer-Orgel in Tangermünde und Begutachtung durch Hans Henny Jahnn, Jan.-Okt.1956
Schaffung eines Heinrich-Heine-Denkmals in Berlin durch Prof. Waldemar Grzimek, Febr.1956
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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