Drogenpolitik und Tarifauseinandersetzung in der Metallindustrie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023110/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 >> April 2002
4. April 2002
1) Die Metallindustrie vor dem Arbeitskampf - Ist ein Ende der Tarifauseinandersetzung in Sicht?
a) Umfrage unter 3.000 warnstreikenden Metallarbeiter in Offenburg. Sie verteidigen die Forderung nach 6,5% mehr Lohn.
b) Wie sieht die Tarifeinigung in anderen Wirtschaftsbranchen aus?
c) Aktueller Stand und mögliche Kompromisse in Metallindustrie. Studio-Gespräch mit SWR-Wirtschaftsredakteur Reinhold Erz.
2) Auf der Suche nach neuen Wegen in der Drogenpolitik des Landes.
a) In Bonn läuft seit einem Monat ein Modellversuch, den viele gerne im Südwesten angesiedelt hätten. Schwerkranke Heroinabhängige können sich dort in Fixerstuben ihre tägliche Dosis spritzen, völlig legal unter der Aufsicht eines Arztes.
b) Telefon-Interview mit Sozialminister Friedhelm Repnik (CDU).
c) Zentrum für Pyschiatrie Weissenau: Seit vier Wochen kümmert sich eine spezielle Entzugsstation in der Klinik für jugendliche Drogenabhängige. 15 Therapieplätze stehen bereit.
a) Umfrage unter 3.000 warnstreikenden Metallarbeiter in Offenburg. Sie verteidigen die Forderung nach 6,5% mehr Lohn.
b) Wie sieht die Tarifeinigung in anderen Wirtschaftsbranchen aus?
c) Aktueller Stand und mögliche Kompromisse in Metallindustrie. Studio-Gespräch mit SWR-Wirtschaftsredakteur Reinhold Erz.
2) Auf der Suche nach neuen Wegen in der Drogenpolitik des Landes.
a) In Bonn läuft seit einem Monat ein Modellversuch, den viele gerne im Südwesten angesiedelt hätten. Schwerkranke Heroinabhängige können sich dort in Fixerstuben ihre tägliche Dosis spritzen, völlig legal unter der Aufsicht eines Arztes.
b) Telefon-Interview mit Sozialminister Friedhelm Repnik (CDU).
c) Zentrum für Pyschiatrie Weissenau: Seit vier Wochen kümmert sich eine spezielle Entzugsstation in der Klinik für jugendliche Drogenabhängige. 15 Therapieplätze stehen bereit.
0:27:00; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Deneken, Harald
Lichtermann, Dirk
Metzger, Wolfram
Repnik, Friedhelm; Politiker, Abgeordneter, Minister, Apotheker, 1949-
Bonn BN
Karlsruhe KA
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV
Arbeit: Arbeitskampf: Streik
Arbeit: Tarifverhandlung
Arzt
Droge: Drogenpolitik
Gewerkschaft: IG Metall
Partei: CDU: Drogenpolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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