Erzstift Köln, insbesondere Verhältnis zu verschiedenen Abteien (Abschriften von Urkunden und Akten)
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W 002, 54
W 002 Manuskripte II
Manuskripte II
(1022-1459, 1613) 15. Jh.-18. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Schenkungen der Erzbischöfe von Köln an verschiedene Klöster, (1323, 1470); Statuten des Stifts S. Maria im Kapitol in Köln, (17. Jh.); Stiftung des Klosters Siegburg, (1064 ?); kaiserliche und päpstliche Privilegien des Klosters Siegburg, tlw. ins Deutsche übersetzt, (1066, 1068, 1069, 1071, 1122, 1181, 1401, o.D.); Privilegien der Erzbischöfe von Köln für das Kloster Siegburg, (1069, 1102, 1120, 1337, 1338); kaiserliche päpstliche Privilegien für die Abtei Brauweiler, (1051); Privilegien der Erzbischöfe von Köln sowie Schenkungen anderer für die Abtei Brauweiler, (1133, 1263, 1329, 1331); Privilegien für die Abtei Stablo-Malmedy, (1128, 1140, 1143, 1613); Stiftung der Abtei Maria Laach und Privilegien der Abtei, (1093-1319); Bestätigung der Stiftung des Kollegiatstifts Düsseldorf durch Papst Bonifatius IX., (1392). Enthält auch: Abschriften von Urkunden Kaiser Heinrichs III., (1051); Heinrichs IV., (1068, 1069, 1071); Heinrichs V., (1122); Friedrichs I. (?), o.D.; Ruprechts, (1401); Matthias, (1613); Papst Leos IX., (1052); Alexanders II., (1066); Innocentius´ II., (o.D.); Eugenius´ III., (1139); Bonifatius´ IX., (1392); Coelestinus´ II., (1143); Lucius´ II., (1181)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
(Einzelverzeichnung: Findbuch A 10c)
Alexanders II.
Innocentius II.,
Eugenius III.,
Bonifatius IX.,
Coelestinus II.,
Lucius II.
Friedrichs I.
Heinrichs III.
Heinrichs IV.,
Heinrich V.,
Leos IX.,, Papst
Matthias,
Ruprecht,
Köln,
S. Maria im Kapitol i
Siegburg,, Klosters
Brauweiler,, Abtei
Stablo-Malmedy, Abtei
Laach, Maria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ
Namensnennung 4.0 International