Gesuche an die Fürstliche Regierung um Zulassung der Wahl und von dieser erteilte Genehmigungen, Teil 1.
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A-RatsA, A II Nr. 7a
A-RatsA Ratsarchiv (bis 1802)
Ratsarchiv (bis 1802) >> 02 Ratsangelegenheiten (A II)
1674 - 1689
Enthält: - Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen befiehlt dem Stadtrichter(?) Dr. jur. Johann Römer für die freigewordene Ratsstelle des Johann Schwick den Hermann Frye einzusetzen (14.10.1674 Sassenberg) - Auszug aus einer landesherrlichen Verordnung über die Ratswahl Unterschrift: Christoph Bernhard Detten, Secretarius. Orig., 1 Blatt (10.10.1681) - Fürstbischof Maximilian Heinrich von Bayern bestimmt zur Prüfung der Stadtrechnung Dr. Henrich Heerde, Licentiat Ferdinand Mensing und R. Godtfridt Olmerloe. Orig., 2 Blatt, kurfürstliches Siegel aufgedrückt unter Papier (13.10.1681) - Bürgermeister und Rat bitten um freie Ratswahl und Ernennung einer Kommission zur Prüfung der Stadtrechnung. Orig., 2 Blatt Auf der Rückseite: Die Ratswahl wird bewilligt, zu Rechnungsprüfern werden ernannt: Dr. Heerde, und Licentiat Bünichmann (30.12.1684) - Eingabe wir vor (1684.12.30) die freie Ratswahl wird bewilligt, zur Prüfung der Rechnungen werden bestimmt: Syndicus Dr. Heerde und Licentiat Bünichmann. Orig., 2 Blatt (17XII 1686) - Eingabe wie vor, (1684.12.30) die freie Ratswahl wird bewilligt, zu Rechnungsprüfern werden bestimmt Syndicus Dr. Heerde und Licentiat Bünichmann Orig., 2 Blatt, Kurfürstliches Sekretssiegel aufgedrückt unter Papier (29.12.1687) - Fürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg willigt in die neue Ratswahl und bestimmt für die Abnahme der Stadtrechnung Syndicus Dr. Heerde und Dr. Zurmühlen. Orig., 2 Blatt; Eigenhändige Unterschrift mit aufgedrücktem kurfürstlichen Sekretsiegel unter Papier (29.12.1689)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ