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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 13 Die Söhne Landgraf Georgs II. (außer Ludwig VI.) >> 13.2 Landgraf Georg in Vöhl (Darmstadt 29.9.1632 - Hoflauterbach, Herrschaft Itter 19.7.1676) >> 13.2.2 Militärdienste
1653-1661
Enthält u.a.: Verhandlungen zur Übertragung eines kaiserlichen Regiments auf Georg III.
Enthält u.a.: Verhandlungen des Justus Sinolt, genannt v. Schütz, mit dem Grafen Auersperg
Enthält u.a.: Fürsprache des Kurfürsten v. Mainz für das Haus Hessen-Darmstadt in Wien
Enthält u.a.: Gesuche des Königs Karl X. Gustav v. Schweden zur Werbung von Soldaten in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Eintritt des Landgrafen Georg in schwedischen Kriegsdienst
Enthält u.a.: Zeugnis für Landgraf Georg nach Beendigung seines Militärdienstes in Schweden
Enthält u.a.: Memorial für den Hofmeister Veit Melchior v. Kesselland zur Überbringung eines Geldbetrags an Georg Friedrich v. Waldeck
Enthält u.a.: Dankschreiben des Landgrafen Ludwig VI. für die Auszahlung einer schwedischen Pension an Landgraf Georg III.
Enthält u.a.: Verhandlungen um Auszahlung der schwedischen Gelder
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Menno Hannecken, u. a. politische Berichte aus Schweden und Holland
Enthält u.a.: Verhandlungen des Justus Sinolt, genannt v. Schütz, mit dem Grafen Auersperg
Enthält u.a.: Fürsprache des Kurfürsten v. Mainz für das Haus Hessen-Darmstadt in Wien
Enthält u.a.: Gesuche des Königs Karl X. Gustav v. Schweden zur Werbung von Soldaten in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Eintritt des Landgrafen Georg in schwedischen Kriegsdienst
Enthält u.a.: Zeugnis für Landgraf Georg nach Beendigung seines Militärdienstes in Schweden
Enthält u.a.: Memorial für den Hofmeister Veit Melchior v. Kesselland zur Überbringung eines Geldbetrags an Georg Friedrich v. Waldeck
Enthält u.a.: Dankschreiben des Landgrafen Ludwig VI. für die Auszahlung einer schwedischen Pension an Landgraf Georg III.
Enthält u.a.: Verhandlungen um Auszahlung der schwedischen Gelder
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Menno Hannecken, u. a. politische Berichte aus Schweden und Holland
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Vöhl, Landgraf, III., 1632-1676)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Sinolt gen. v. Schütz, Justus
Vermerke: Deskriptoren: Auersperg, (N.N.) Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Johann Philipp (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Karl Gustav (Schweden, König, X.)
Vermerke: Deskriptoren: Kessellland, Veit Melchior v.
Vermerke: Deskriptoren: Georg Friedrich (Waldeck, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Hannecken, Menno
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Sinolt gen. v. Schütz, Justus
Vermerke: Deskriptoren: Auersperg, (N.N.) Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Johann Philipp (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Karl Gustav (Schweden, König, X.)
Vermerke: Deskriptoren: Kessellland, Veit Melchior v.
Vermerke: Deskriptoren: Georg Friedrich (Waldeck, Graf)
Vermerke: Deskriptoren: Hannecken, Menno
103 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ
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Namensnennung 4.0 International