Verwendungen des Gesandten auf Grund von Eingaben in Vermögens, Prozeß- und Personenstandsangelegenheiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 n Bü 60
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Nr. 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 n Württembergische Gesandtschaft im Königreich Westphalen
Württembergische Gesandtschaft im Königreich Westphalen >> 8. Eingaben und Verwendungen in Privatangelegenheiten
1808-1813
Enthält: Von Tunderfeld, Hauptmann; Gottfried Vogt, Kochendorf; Witwe des Wilhelm Friedrich Sauter; von Massenbach, Hauptmann; von Hüpeden, Major; von Wöllwarth, Generalmajor; Graf von Gallatin, Geheimer Legationsrat; Christoph Kauz, Tapezier; Heinrich August Gögele, Esslingen; Johannes Knapp, Reutlingen; Philipp Lapp, Rothenburg, Amt Fulda; Johann Friedrich Zobel; Mathieu Rouhet, Bordeaux; Felix Rudolf Christian Stöwe, Magdeburg
1 Bü
Archivale
Enthält 1 Rotulus
Gallatin, Peter von; württembergischer Gesandter
Gögele, Heinrich August, Esslingen
Hüpeden, von; Major
Kauz, Christoph, Tapezier
Knapp, Johannes, Reutlingen
Lapp, Philipp, Rothenburg, Amt Fulda
Massenbach, von; Hauptmann
Sauter, Wilhelm Friedrich
Tunderfeld, von; Hauptmann
Vogt, Gottfried, Kochendorf
Zobel, Johann Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Württembergische Gesandtschaft im Königreich Westphalen (Bestand)
- 8. Eingaben und Verwendungen in Privatangelegenheiten (Gliederung)