Korrespondenz der Kurprinzessin, ab 1763 Kurfürstin Maria Antonia mit der Römischen Kurie
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12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen, Nr. 130 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: IV 10b fol. 35/36 Nr. 60b
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen >> 1 Fürstenbriefe
1750 - 1776
Enthält: Brewe Benedikts XIV., Segenswünsche und Empfehlung der Brüder Mark Antonio und Michel Angelo Marcolini vom 18. Juli 1750.- Brewe Clemens XIII., Empfehlung des päpstlichen Nuntius in Polen, Antonio Visconti vom 1. März 1760.- Brewe Clemens IVX. Überlassung der Beneficie des Bistums Augsburg in den päpstlichen Reservat an den Fürstbischof Clemens Wenzel, 1. Juli 1772.- Brewe Clemens XVI., Dank für Übersendung eines gestickten und gemalten Bildes der Maria Antonia, 25. September 1773.- Abschriften von Brewen, 30. April 1775 und 11. Mai 1776.- Antworten von Maria Antonia an Benedikt XIV., 1751, Clemens XIII., ohne Datum, Pius VI., ohne Datum, Clemens XVI., 1773.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ