Bündnisvertrag zw. Simon zur Lippe, Bischof von Paderborn, den Brüdern Adolf, Erich, Otto, Heinrich, Anton und Johann Grafen von Holstein und Schaumburg sowie Bernhard VII. zur Lippemit Hzg. Wilhelm von Braunschweig[-Kalenberg] und dessen Söhnen Wilhelm u. Friedrich, der u.a. die schiedsrichterliche Einigung in Konfliktfälle zw. Ihnen und mit ihren Vasallen und das Vorgehen gg. Straßenräuber etc. regelt. Paderborn und Höxter bleiben bei ihren Rechten an der Stadt Höxter und am Stift Corvey. Dem Hildesheimer Bischof Ernst sowie dem Hzg. Heinrich von Braunschweig[-Grubenhagen] soll der Zutritt zum Bündnis offenstehen. Es ist nicht gerichtet von seiten der Lipper gg. die Bischöfe von Osnabrück u. Minden, die Hzge. von Berg u. Kleve, Graf Konrad v. Rietberg und Edelherr Otto v. Diepholz.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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