Chronik der Katholischen Grundschule für Jungen Stadt Erkelenz 1968 - 1971 geführt durch Frau Ilse Zimmermann, Lehrerin
Vollständigen Titel anzeigen
E1 C/ 694
Vorl. Nr.: 694
1D/672; 14/303
E1 C Stadt- und Amtsverwaltung Erkelenz bis 31.12.1971
Stadt- und Amtsverwaltung Erkelenz bis 31.12.1971 >> IV. Städtische Schulen >> 5. Grundschule für Jungen
1968 - 1971
Enthält: u.a.: Schuljahr 1968/69 - Foto der Erstklässler mit Schultüte - Unterricht in der Schreinerei "Frings" - freigewordene Volksschulen - Kampf um Grundschule Venrath - neuer Schulrat, Friedrich Cappel - Lehrermangel in Erkelenzer Schulen - Berichte über das Weltallprogramm Apollo - Einladung 80 Jahre Bürgermeister Jansen - Wahl Willy Stein als Bürgermeister - Fachoberschule in Erkelenz - Kinder malen im Museum - Eröffnung der Kreismusikschule - Sonderkindergarten für Spastisch gelähmte Kinder Schuljahr 1970/1971 - Eröffnung des neuen Pfarrzentrums - Priesterweihe in Erkelenz - Tod des Hausmeisters Peter Gatzen - Bischof in Erkelenz - Einweihung der neuen Sporthalle - Schwimmfest - Schulveranstaltung
Am 31.01.1986 durch den Rektor der katholischen Grundschule Erkelenz-Mitte
1 Buch
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ