Persönliches
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Nachlass Spreti, Heinrich von 8
Nachlass Spreti, Heinrich von
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1869, 1880, 1902-1939, 1986
Enthält u.a.: 1 Personalbogen; 2 Impfscheine; 3 Reispässe; Visitenkarten; Zeitungsausschnitte; Vermählungsanzeige (1905); Einberufung Spretis ins Innenministerium (1902, Telegramm von Innenminister Maximilian von Feilitzsch); Hauptmannspatent für Heinrich Graf von Spreti (1915); Ernennungsurkunde zum Chef des (Zivil-)Kabinetts von König Ludwig II. von Bayern für Heinrich Graf von Spreti (13.11.1917); Aufzeichnungen von Kriegsminister Philipp von Hellingrath über eine Reise nach Bulgarien, auf der u.a. Heinrich von Spreti den bayerischen König Ludwig III. begleitete (1918, maschinenschriftliche Abschrift); Kleidungsbedarfsscheine (1919); handgeschriebenes Glückwunschgedicht von Heinrich Graf von Spreti an seine Mutter Mathilde von Spreti, geb. von Kleinschrod
Akten
deutsch
Spreti, Heinrich Graf von (II.)
Feilitzsch, Maximilian von
Hellingrath, Philipp von
Ludwig III., König von Bayern
Spreti, Mathilde von, geb. von Kleinschrod
Kleinschrod, Mathilde von, verh. von Spreti
Kapfing
Bulgarien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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