NL Mohr-Hanemann, Familie (Bestand)
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MARCHIVUM (Archivtektonik) >> NL - Nachlässe
1700-2019
Der Nachlass Hermann Mohr wurde von Frau Dorothee Göbel geb. Hanemann (Urenkelin von Hermann Mohr) aus dem Nachlass ihrer Mutter Erika Hanemann dem Stadtarchiv Mannheim übergeben.
Im März 2019 schickte Frau Göbel ein Paket mit weiteren Unterlagen aus dem Nachlass, besonders Unterlagen von ihrer Tante Erika Hanemann. Entgegen der obrigen Beschreibung ist Erika Hanemann nicht ihre Mutter. Erikas Bruder, Wilhelm Hanemann, ist Frau Göbels Vater.
Die neuen Unterlagen beginnen bei der Signatur 30/2000_00030, teilweise wurden sie in bestehende Mappen einsortiert. Der Nachlass wurde von NL Mohr, Hermann in NL Mohr-Hanemann, Familie unbenannt. Es befinden sich zudem Unterlagen und Fotoalben ihres Großvaters, Alfred Hanemann, im Nachlass.
Die Zeitungsartikel wurden in die ZGS übernommen.
Besonders ist auf die Publikation "Wirtschaftliche und politische Verhältnisse in Deutsch-Südwest-Afrika" von Alfred Hanemann hinzuweisen.
Auf Bildern und Karten wurden teilweise die Hakenkreuze übermalt. Dies geschah vermutlich durch Erika oder Dora Hanemann nach dem Krieg.
Die Briefe waren in bestimmten Fällen zu Konvoluten, nicht nach Empfänger, sondern nach groben Themen sortiert. Diese Sortierung wurde aufgehoben und nach Provinienzprinzip geordnet.
Der Nachlass wurde mit dem Brief der Nachlassgeberin angereichert.
Mannheim, 06.06.2019 gez. Jasmin Breit
Nachtrag April 2022:
Frau Göbel schenkte dem MARCHIVUM zwei Gemälde aus dem Jahr 1915. Auf einem ist Erika Hanemann als Kind zu sehen, auf dem anderen Wilhelm Hanemann als Kind. Das Porträt Erika Hanemann ist signiert von der Künstlerin Helene v.d. Leyen. Die Bilder hingen im Haus von Alfred und Dora Hanemann in N 7, 13 in Mannheim.
Mannheim, 20. April 2022 gez. Jasmin Breit
Provenienz: Zug. 30/2000
Im März 2019 schickte Frau Göbel ein Paket mit weiteren Unterlagen aus dem Nachlass, besonders Unterlagen von ihrer Tante Erika Hanemann. Entgegen der obrigen Beschreibung ist Erika Hanemann nicht ihre Mutter. Erikas Bruder, Wilhelm Hanemann, ist Frau Göbels Vater.
Die neuen Unterlagen beginnen bei der Signatur 30/2000_00030, teilweise wurden sie in bestehende Mappen einsortiert. Der Nachlass wurde von NL Mohr, Hermann in NL Mohr-Hanemann, Familie unbenannt. Es befinden sich zudem Unterlagen und Fotoalben ihres Großvaters, Alfred Hanemann, im Nachlass.
Die Zeitungsartikel wurden in die ZGS übernommen.
Besonders ist auf die Publikation "Wirtschaftliche und politische Verhältnisse in Deutsch-Südwest-Afrika" von Alfred Hanemann hinzuweisen.
Auf Bildern und Karten wurden teilweise die Hakenkreuze übermalt. Dies geschah vermutlich durch Erika oder Dora Hanemann nach dem Krieg.
Die Briefe waren in bestimmten Fällen zu Konvoluten, nicht nach Empfänger, sondern nach groben Themen sortiert. Diese Sortierung wurde aufgehoben und nach Provinienzprinzip geordnet.
Der Nachlass wurde mit dem Brief der Nachlassgeberin angereichert.
Mannheim, 06.06.2019 gez. Jasmin Breit
Nachtrag April 2022:
Frau Göbel schenkte dem MARCHIVUM zwei Gemälde aus dem Jahr 1915. Auf einem ist Erika Hanemann als Kind zu sehen, auf dem anderen Wilhelm Hanemann als Kind. Das Porträt Erika Hanemann ist signiert von der Künstlerin Helene v.d. Leyen. Die Bilder hingen im Haus von Alfred und Dora Hanemann in N 7, 13 in Mannheim.
Mannheim, 20. April 2022 gez. Jasmin Breit
Provenienz: Zug. 30/2000
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:34 AM CEST