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Korrespondenz der nassau-katzenelnbogischen Beamten Heinrich Petri, Johann Dithey, Anton Hoen und Erasmus Stöver
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.3 Diener- und Beamtensachen >> 3.1.3.1 Personalverwaltung (allgemein) >> 3.1.3.1.3 Beamte
1607-1608, 1610-1636, 1643-1644, 1653, 1694
Enthält u.a.: Einforderung rückständiger Pensionszahlungen durch Hans Georg von Irmtraut, 1622
Enthält u.a.: Einquartierung eines Zeltschneiders aus Kassel, [1620]
Enthält u.a.: Abwicklung von Geldgeschäften durch den nassauischen Rat Petri, 1616-1636, 1643-1644
Enthält u.a.: Verkauf eines Hauses und einer Scheune zu Dillenburg durch die Eltern des Erasmus Hoenonius, 1613
Enthält u.a.: Rechnungen der Bediensteten des Heinrich Petri, 1610
Enthält u.a.: Heirat des Johann Dilthey, 1612
Enthält u.a.: Eheschließung des Schultheißen zu Ewersbach, Johann Wigand, mit Anna Hütten, 1618
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Rentmeisters zu Dillenburg, Albrecht Hanekroth, 1607
Enthält u.a.: Ehevertrag des Heinrich Petri, 1607
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.