Häuser aus der Neustadt (Breite Straße)
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01.01.02 A, A 3487
Hs 60
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1708 - 1802
Enthält: (1) Hovedißen, Hans, Haus (Rampendaler-Bauerschaft 1) auf dem Flusse ist reparaturbedürftig 1714; (2) Richter, Simon (Heiliggeist-Bauerschaft 103), Holste, Thomas Henrich, Donatio (Schenkung) 1730; (3) Pavort, Sophie Chr. (Heiliggeist-Bauerschaft 103/104), Deppe, Johann Jobst, Hausstätte 1729; (4) Holste, Wwe. Ernst Henrich, Breite Straße, Wecke, Otto betr. Subhastation (zwangsweise) 1740; (5) Langenberg Wwe., Kuhlemann, Johann D. C., Schuhmacher 1797; (6) Dohm, Vormundschaft Neustadt Neue Mühle 1765; (7) Wolschendorff, Johann Christoph (Marien-Bauerschaft) Knoop, Johann Rudolph betr. Gang 1732; (8) Siek, Johann Bernd (Marien-Bauerschaft 14) Stapperfenne, Johann Jürgen, Tischlermeister 1802; (9) Hasselmeier, August (Marien-Bauerschaft 18) Rethmeier, Gottlieb Conrad dazu den Hovedisseschen Wallgraben zwischen Langenbrücker Tor und Heutor 1792; (10) Langenberg Wwe. Jobst Dietrich (Marien-Bauerschaft 5) Deichmann, Christian Wilhelm, Goldschmied 1787; Tripmacher, Wwe. jetzt Eikensträter (Marien-Bauerschaft 26) Schönhagen, Christian betr. Mistgrube (T 86) 1796; Steinmeier, Hermann Dietrich (Marien-Bauerschaft 40) Blanke, Hermann sein Schwiegersohn 1799; Salm, Jude (Marien-Bauerschaft 11) Hempelmann, Kaufmann und Tripmacher 1797; März, Johann Conrad (Marien-Bauerschaft 37) Siewings Erben, Selberg, Johann Henrich 1794; Tripmacher,Wilhelm, Kaufmann (Slaver-Bauerschaft 28/29) Brill, Johann betr. Giebel (Am Stadtgericht) 1794; Kracht, Kämmerer (Marien-Bauerschaft 54) Schäfer, Leineweber 1792; Eggers, Küster (Marien-Bauerschaft 14) Martens, Johann Friedrich betr. Räumung 1792; Wolff Stift(rezeptor) Steuereinnehmer (Marien-Bauerschaft 32) betr. Taxation (Abschätzung) durch Zimmermann Kuhlmann und Maurermeister Wirtz 1790; Schemmel, Bernhard, Schuhmacher (Marien-Bauerschaft 73) Glänzer, Anton Goldschmied vormals Flohr 1786; Ritterbusch, Verkauf Bruchstück Am Fluss 1767; Krüger, Johann Bernd Hausbau (Marien-Bauerschaft 20) Dr. Becker, Vid. Assessor (K 324) 1708; Bentzler, J. L. kauft Baumhof (Marien-Bauerschaft 28) Böger, Martin Wwe. neben Flörken Hof und dem Beginenhaus 1747; Gronemeier, Jobst Henrich Wwe. (Marien-Bauerschaft 48) Prött, Wege 1794; Meyer, Christoph Rektor (Marien-Bauerschaft) kleines Haus betr. Kontribution (Steuer/Abgabe) 1713; Simonis, Hermann Henrichs Wwe. (Marien-Bauerschaft 67) Giese, Johann 1797
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ