Kloster Marienfeld / Akten (Bestand)
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B 214
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. >> 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) >> 1.2.1. Fürstbistum Münster >> 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster >> Kloster Marienfeld
(1274-) 1460-1824
Güter und Eigenhörige, Einkünfte und Ausgaben 1472-1809 (159); Hofsprachen 1561, 1609-1807 (11); Markensachen (1274) 1550-1803 (73); Amt Sassenberg (8); Kriegslieferungen 1762-1777 (3); Flüsse, Wegebesserungen (6); Fischerei 1655-1746 (14); Jagd (3); Zehntsachen (10); Lehnssachen (4); Archidiakonatssachen 1576-1802 (18); Kloster- und Ordensangelegenheiten (22); Güter, Einnahmen und Eigenhörige in den Kirchspielen: Harsewinkel 1460-1801 (280), Greffen 1615-1800 (86), Warendorf 1602-1800 (57), Beelen 1601-1770 (7), Einen 1753 (1), Freckenhorst 1720 (6), Hoetmar 1724-1737 (2), Ostenfelde 1715 (7), Westkirchen (3), Enniger 1668, 1752 (11), Vorhelm 1648 (1), Oelde 1618-1800 (42), Stromberg 1627-1774 (6), Sünnighausen (2), Herzfeld (5), Watersloh 18. Jh. (10), Liesborn (3), Vellern 1652-1719 (10), Diestedde (2), Ennigerloh 1564-1787 (18), Beckum 1580-1811 (44), Sendenhorst (2), Telgte (1), Münster (2); Stadt Ahlen 1591-1782 (40); Grafschaft Ravensberg 18. Jh. (16); Bielefeld (7); Kirchspiele Dorenberg (2), Jöllenbeck (2), Isselhorst (15), Steinhagen (3), Versmold (5), Werther (3), Herford (3); Zehnte zu Diebrock und Bracke 1622-1803 (4); Herrschaft Rheda 1600-1801 (38); Kirchspiele Gütersloh (58), Herzebrock (12), Clarholz (7), Rietberg (5), Reckenberg (3), Langenberg (10), Wiedenbrück (21), Paderborn (1); Domänenrenteien Soest (6), Hamm (2), Wesel (5), Werl (2); Osnabrück (6); Osnabrücker Kirchspiele Dissen (3), Laer (2); Lippe-Detmold (9); Lemgo (1); Lippstadt (4); Kirchspiel Lage (8); Amt Oerlinghausen (4); Kirchspiel Stapelage (12); Salzuflen (1); Zehnten in Lippe (7); Prozessakten 1711-1765 (3); Güterverwaltung nach Aufhebung des Klosters 1802-1808 (49).
Bestandsgeschichte: Gemeinde Harsewinkel (Kreis Gütersloh); Zisterzienserkloster, 1185 Gründung, 1651 Verleihung der Inful, 1803 Aufhebung.
Form und Inhalt: Das ursprünglich handschriftlich vorliegende, von Graf Karl August von Reisach 1820 verzeichnete, Findbuch A 141 I Kloster Marienfeld - Akten wurde mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen eines Projektes im Jahre 2010 von Alexander Löckener unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.
Vgl. zu Marienfelder Eigenbehörigen auch Stift Nottuln - Akten Nrr. 224 und 226.
Literatur:
··Darpe, Franz (Bearb.), Verzeichnisse der Güter, Einkünfte und Einnahmen [u.a. Kloster Marienfeld], Münster 1900 (Reprint 1958).
·Kohl, Wilhelm, Das Bistum Münster 11: Die Zisterzienserabtei Marienfeld (Germania Sacra Folge 3,2 Bd.11), Berlin / New York 2010.
·Leidinger, Paul, Die Gründung der Zisterzienser-Abtei Marienfeld 1185 und ihre Stifter, in: Westfälische Zeitschrift 135 (1985), 181-238.
·Leidinger, Paul, Die Zisterzienserabtei Marienfeld (1185-1803). Ihre Gründung, Entwicklung und geistig-religiöse Bedeutung, in: Westfälische Zeitschrift 148 (1998), 9.
·Leidinger, Paul, Marienfeld-Zisterzienser, in: Westfälisches Klosterbuch, Bd. 1, Münster 1992, S. 560-568.
Bestell- und Zitierweise:
Kloster Marienfeld - Akten Nr.
Münster, den 22. Juli 2011
Dr. Thomas Reich
Bestandsgeschichte: Gemeinde Harsewinkel (Kreis Gütersloh); Zisterzienserkloster, 1185 Gründung, 1651 Verleihung der Inful, 1803 Aufhebung.
Form und Inhalt: Das ursprünglich handschriftlich vorliegende, von Graf Karl August von Reisach 1820 verzeichnete, Findbuch A 141 I Kloster Marienfeld - Akten wurde mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen eines Projektes im Jahre 2010 von Alexander Löckener unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.
Vgl. zu Marienfelder Eigenbehörigen auch Stift Nottuln - Akten Nrr. 224 und 226.
Literatur:
··Darpe, Franz (Bearb.), Verzeichnisse der Güter, Einkünfte und Einnahmen [u.a. Kloster Marienfeld], Münster 1900 (Reprint 1958).
·Kohl, Wilhelm, Das Bistum Münster 11: Die Zisterzienserabtei Marienfeld (Germania Sacra Folge 3,2 Bd.11), Berlin / New York 2010.
·Leidinger, Paul, Die Gründung der Zisterzienser-Abtei Marienfeld 1185 und ihre Stifter, in: Westfälische Zeitschrift 135 (1985), 181-238.
·Leidinger, Paul, Die Zisterzienserabtei Marienfeld (1185-1803). Ihre Gründung, Entwicklung und geistig-religiöse Bedeutung, in: Westfälische Zeitschrift 148 (1998), 9.
·Leidinger, Paul, Marienfeld-Zisterzienser, in: Westfälisches Klosterbuch, Bd. 1, Münster 1992, S. 560-568.
Bestell- und Zitierweise:
Kloster Marienfeld - Akten Nr.
Münster, den 22. Juli 2011
Dr. Thomas Reich
1.688 Akten.; 1688 Akten (179 Kartons), Findbuch B 214.
Bestand
German
Franz Darpe (Bearb.), Verzeichnisse der Güter, Einkünfte und Einnahmen [u.a. Kloster Marienfeld], Münster 1900 (Reprint 1958); Paul Leidinger, Marienfeld - Zisterzienser, in: Westfälisches Klosterbuch, Bd. 1, Münster 1992, S. 560-568; Wilhelm Kohl, Die Zisterzienserabtei Marienfeld, Berlin u. a. 2010; Manfred Wolf, Kontroversen zur Geschichte des Klosters Marienfeld. Die Gründung des Klosters, in: Westfälische Zeitschrift 166 (2016), S. 9-25.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienfeld (Tektonik)
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