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Michael Reich - Vorlage von Meisterschülerarbeiten des 3. Studienjahres vor der Sektion Bildende Kunst, Pariser Platz
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Akademie der Künste (Ost), Fotos >> 1. Personen >> 1.2. Meisterschüler
12. Mai 1988
Enthält: - 1 Foto: Ludwig Engelhardt, Harald Metzkes (im Gespräch, im Hintergrund Exponate, Raumaufnahme) - 1 Foto: Willi Neubert, Karl-Erich Müller, Herbert Sandberg, Ludwig Engelhardt, Michael Reich, Arno Mohr (im Hintergrund Exponate, Raumaufnahme) - 1 Foto: Harald Becker, Harald Metzkes, Ludwig Engelhardt, Ulrich Reimkasten, Herbert Sandberg, Roselene Willumat, Willi Neubert, Jo Jastram (im Hintergrund Exponate, Raumaufnahme) - 1 Foto: Lothar Reher, Herbert Sandberg, Ludwig Engelhardt (Ansprache), Roselene Willumat, Ellen Fuhr, Willi Neubert, Carolin Schönemann, Joachim John, Karl-Erich Müller, Harald Metzkes, Jo Jastram (im Gespräch, sitzend, Raumaufnahme) Harry Nündel (stehend) - 1 Foto: Willi Neubert, Karl-Erich Müller, Jürgen Köhler (Ansprache), Ludwig Engelhardt, Joachim John, Harry Nündel, Herbert Sandberg (im Gespräch, stehend, Raumaufnahme), Jo Jastram (sitzend) - 1 Foto: Jo Jastram, Joachim John, Ulrich Reimkasten, Ludwig Engelhardt, Harald Becker, Willi Neubert, Karl-Erich Müller (im Gespräch, stehend, Raumaufnahme), Herbert Sandberg (Ansprache, stehend) - 1 Foto: Ludwig Engelhardt, Willi Neubert, Joachim John (im Gespräch), Lothar Reher, Herbert Sandberg, Roselene Willumat, Ellen Fuhr, Carolin Schönemann, Karl-Erich Müller, Harald Metzkes, Jo Jastram, Harry Nündel (Raumaufnahme) - 4 Fotos: Ludwig Engelhardt, Harald Metzkes, Willi Neubert, Karl-Erich Müller, Herbert Sandberg, Jo Jastram, Joachim John, Karl-Erich Müller, Lothar Reher, Arno Mohr (Raumaufnahmen)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.