170 II, 1670
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1670
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen und Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen über die alternierende Stimmführung und die Präzedenz in der Stadt Siegen
Enthält: Abschied des Grafentags zu Friedberg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Jesuiten in Paderborn und den Fürsten Franz Wilhelm und Johann Moritz von Nassau-Siegen über eine Hypothek
Enthält: Verkauf eines Waldstücks in Schupbach durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an Johannes Ellar in Schupbach
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Konrad Axt aus Siegen an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen zur Erweiterung des Tiergartens
Enthält: Belehnung der Familie Specht von Bubenheim durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Instrument über die Rechte des Fleckens Kirberg
Enthält: Verkauf eines Krautbeets durch Hartmann Schien in Steinau an den Hufschmied Jost Artz
Enthält: Zeugnis über die Heilung der Hasenscharte des Sohnes des Oberförsters Philipp Christoph Geisweidt durch den Bruchschneider Johannes Ehem
Enthält: Erbtausch von Güterstücken zwischen Heinrich Philipp Vogt von Elspe und Philipp Größgen, Schöffe des Gerichts zu Frickhofen
Enthält: Testament des Pfalzgrafen Ludwig Heinrich von Simmern
Enthält: Bestallung des Matthias Ignaz Nipho zum Agenten in Wien durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Schenkung des nassauischen Hofes zu Cleve und weiterer Grundstücke durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen an Johann de Coenen und Lohe und seine Erben
Enthält: Verpachtung des Zolls und des Zollhauses zu Malmeneich durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an den Zöllner Martin und seine Ehefrau
Enthält: Beschreibung des Grenzverlaufs des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält: Dispens für die Eheschließung zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Prinzessin Maria Leopoldine von Nassau-Siegen
Enthält: Abschied des Grafentags zu Friedberg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Jesuiten in Paderborn und den Fürsten Franz Wilhelm und Johann Moritz von Nassau-Siegen über eine Hypothek
Enthält: Verkauf eines Waldstücks in Schupbach durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an Johannes Ellar in Schupbach
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Konrad Axt aus Siegen an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen zur Erweiterung des Tiergartens
Enthält: Belehnung der Familie Specht von Bubenheim durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Instrument über die Rechte des Fleckens Kirberg
Enthält: Verkauf eines Krautbeets durch Hartmann Schien in Steinau an den Hufschmied Jost Artz
Enthält: Zeugnis über die Heilung der Hasenscharte des Sohnes des Oberförsters Philipp Christoph Geisweidt durch den Bruchschneider Johannes Ehem
Enthält: Erbtausch von Güterstücken zwischen Heinrich Philipp Vogt von Elspe und Philipp Größgen, Schöffe des Gerichts zu Frickhofen
Enthält: Testament des Pfalzgrafen Ludwig Heinrich von Simmern
Enthält: Bestallung des Matthias Ignaz Nipho zum Agenten in Wien durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Schenkung des nassauischen Hofes zu Cleve und weiterer Grundstücke durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen an Johann de Coenen und Lohe und seine Erben
Enthält: Verpachtung des Zolls und des Zollhauses zu Malmeneich durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an den Zöllner Martin und seine Ehefrau
Enthält: Beschreibung des Grenzverlaufs des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält: Dispens für die Eheschließung zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Prinzessin Maria Leopoldine von Nassau-Siegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ