Grün-roter Bildungsplan - Zerstört die Landesregierung das traditionelle Familienbild?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/026 R150049/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/026 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2015
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2015 >> Juli
16. Juli 2015
Vielfalt statt traditionelle Rollenbilder. Geht es nach der Landesregierung, wird bald auch die gleichgeschlechtliche Liebe im Unterricht berücksichtigt.
"Der Bildungsplan ist eine Groß-Attacke auf die Seelen unserer Kinder", sagt Hedwig von Beverfoerde, Gründerin der Initiative Familienschutz. Sie protestiert gegen die Pläne von Grün-Rot und bringt Tausende bei der "Demo für Alle" auf die Straße. Ihre Forderung: Weg mit der geplanten "Pornographisierung" des Schulunterrichts in Baden-Württemberg.
Die Landesregierung hingegen will an ihrem neuen Bildungsplan festhalten. Für sie soll sich die Vielfalt der Lebensformen auch im Schulunterricht widerspiegeln. Egal ob Schwule oder Lesben - den Schülern sollen unterschiedliche Lebensentwürfe nicht mehr verschwiegen, sondern offen vermittelt werden. Diskriminierung und Benachteiligung von Minderheiten haben damit ein Ende, hofft Grün-Rot.
Die Landesregierung hat mit dem Aktionsplan "Für Akzeptanz und gleiche Rechte" sogar noch nachgelegt. Dieser Aktionsplan soll nicht nur Schüler, sondern alle Baden-Württemberger von Konstanz bis Mannheim für das Thema sensibilisieren. Also neuer Zündstoff für das Aktionsbündnis "Demo für Alle"?
Studiogast: Hedwig von Beverfoerde, Initiative Familienschutz
"Der Bildungsplan ist eine Groß-Attacke auf die Seelen unserer Kinder", sagt Hedwig von Beverfoerde, Gründerin der Initiative Familienschutz. Sie protestiert gegen die Pläne von Grün-Rot und bringt Tausende bei der "Demo für Alle" auf die Straße. Ihre Forderung: Weg mit der geplanten "Pornographisierung" des Schulunterrichts in Baden-Württemberg.
Die Landesregierung hingegen will an ihrem neuen Bildungsplan festhalten. Für sie soll sich die Vielfalt der Lebensformen auch im Schulunterricht widerspiegeln. Egal ob Schwule oder Lesben - den Schülern sollen unterschiedliche Lebensentwürfe nicht mehr verschwiegen, sondern offen vermittelt werden. Diskriminierung und Benachteiligung von Minderheiten haben damit ein Ende, hofft Grün-Rot.
Die Landesregierung hat mit dem Aktionsplan "Für Akzeptanz und gleiche Rechte" sogar noch nachgelegt. Dieser Aktionsplan soll nicht nur Schüler, sondern alle Baden-Württemberger von Konstanz bis Mannheim für das Thema sensibilisieren. Also neuer Zündstoff für das Aktionsbündnis "Demo für Alle"?
Studiogast: Hedwig von Beverfoerde, Initiative Familienschutz
0'14
Audio-Visuelle Medien
Beverfoerde, Hedwig von; Initiative Familienschutz
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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