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Notizkalender und Tagebuch Alfred Hagenlochers und Brigitte Hagenlocher-Wagners 1996
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 5. Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998 >> 5.1 Allgemeine Serie der Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998
1996
Enthält:
Einträge nicht von der Hand Alfred Hagenlochers, sondern von Brigitte Hagenlocher-Wagner (siehe Bemerkungen), Einträge von geschäftlichen und privaten Terminen Alfred Hagenlochers und Brigitte Hagenlocher-Wagners, Arbeiten Alfred Hagenlochers für die Stiftung Walther Groz in der Städtischen Galerie Albstadt, stichwortartige Aufzeichnungen über Tagesereignisse im Leben von Alfred Hagenlocher, Gespräche Alfred Hagenlochers mit Kunsthistorikern, Künstlern und anderen Personen, Besuche Alfred Hagenlochers auf Kunstauktionen und in Galerien, enthält u. a.: Reise Hagenlochers nach München, ins Salzkammergut und nach Erbach (1. bis 9. Jan.), Besichtigung der Kandinsky-Ausstellung im Lenbachhaus München durch Hagenlocher (1. Jan.), Weiterfahrt Hagenlochers nach Mondsee und Strobl (1. Jan.), Ausflüge Hagenlochers nach Gmunden (2., 3. Jan.), Linz (3. Jan.), Ried (4. Jan.), Mondsee (4. Jan.), Bad Ischl (5. Jan.), Salzburg (6. Jan.), St. Wolfgang (7. Jan.) und auf die Thoralm (5. Jan), Besichtigungen der Krippenausstellungen u. a. im Volkskundemuseum Gmunden (2. Jan.), im Schlossmuseum Linz (3. Jan.), im Innviertler Volkskundemuseum zu Ried (4. Jan.), im Museum der Stadt Bad Ischl (5. Jan.) und im Dommuseum Carolinum in Salzburg (6. Jan.) durch Hagenlocher, Besichtigungen der Krippen u. a. in der Stadtpfarrkirche in Gmunden (3. Jan.) und in der Pfarrkirche St. Wolfgang in St. Wolfgang (7. Jan.) durch Hagenlocher, Weiterreise Hagenlochers nach München (8. Jan.), Besichtigung des Liebfrauendoms in München durch Hagenlocher (8. Jan.), Besuch Hagenlochers in der Galerie Kunsthandwerk in München (8. Jan.), Rückreise Hagenlochers über Erbach nach Meßstetten (8. und 9. Jan.); Gespräch Hagenlochers mit Adolf Smitmans (11. Jan.), Besuch von Notburg Geibel bei Hagenlochers (12. Jan.), Telefonate Hagenlochers mit Christoph Bauer wegen der Konzeption für das Museum im Otto-Dix-Haus in Hemmenhofen (17., 19. Jan.), Besichtigung der Ausstellung Afrikanische Kunst und die Moderne in der Städtischen Galerie Tuttlingen (23. Jan.), Ausflug Hagenlochers nach Schaffhausen und Stein am Rhein (26. Jan.), Abschluss des Vertrages über die Übergabe der im Besitz von Alfred Hagenlocher befindlichen künstlerischen Arbeiten von Johann Fidelis Wetz an die Stadt Sigmaringen (31. Jan.), Ausflug Hagenlochers nach Stuttgart (8. Febr.), Besuche Hagenlochers im Museum für Volkskunst - Sammlung Alfred Hagenlocher in Meßstetten (14. Febr., 6., 10. März), Besuch Brigitte Hagenlocher-Wagners bei Buchbinder Moriell in Radolfzell (20. Febr.), Besuch Hagenlochers in der Städtischen Galerie Albstadt (22. Febr.), Ausflug Hagenlochers nach Reutlingen und Bebenhausen (28. Febr.), Besuch von Oberbürgermeister Christof Eichert bei Hagenlochers (3. März), Fahrt Brigitte Hagenlocher-Wagners zu Buchbinder Moriell (5., 12. März) und zum Auktionshaus Geble in Radolfzell (12. März), Ausflüge Hagenlochers nach Bebenhausen (15. März, 25. April), Telefonate Hagenlochers mit Adolf Smitmans (23. und 26. April), Verschieben der geplanten Dix-Ausstellung in Limburg an der Lahn (26. April), Besuch Brigitte Hagenlocher-Wagners bei Buchbinder Moriell in Radolfzell (3. Mai), Führung im Museum für Volkskunst - Sammlung Alfred Hagenlocher in Meßstetten durch Alfred Hagenlocher (5. Mai), Besuch von Clemens Ottnad bei Hagenlochers (10. Mai), Geburtstag Alfred Hagenlochers (20. Mai), Reise Hagenlochers nach München und ins Salzkammergut (21. Mai bis 12. Juni), Besuch Hagenlochers bei Gabriele Ruef (21. Mai), Aufenthalt Hagenlochers in Strobl, Ausflüge Hagenlochers u. a. auf die Postalm (22. Mai, 4. Juni) und die Thoralm (22., 25., 26., 28., 31. Mai, 1., 2., 11. Juni) sowie nach Bad Ischl (24. Mai, 1. Juni), Mondsee (27. Mai), Hallstatt (28. Mai), Gmunden (2., 6., 7. Juni) und nach Seewalchen am Attersee (10. Juni), Rückreise Hagenlochers nach Meßstetten (12. Juni); Gespräch Alfred Hagenlochers mit Christoph Bauer wegen des gewünschten Eintritts Hagenlochers in den Otto-Dix-Haus-Verein zur Förderung und Pflege der Kunst e. V. in Hemmenhofen (24. Juni), Besuch Brigitte Hagenlocher-Wagners in der Buchbinderei Moriell in Radolfzell (26. Juni), Besuch von Adolf Smitmans bei Hagenlocher (10. Juli), Eintragungen über gesundheitliche Beschwerden und ärztliche Behandlungen von Alfred Hagenlocher (Juli, Nov., Dez.), Besuche Brigitte Hagenlocher-Wagners in der Städtischen Galerie Albstadt (25. und 31. Juli), Besuche von Professor Bernhard Ziegler (21. Aug.), von Notburg Geibel (29. Okt.) und von Ulrike Weinbrenner bei Hagenlochers (7. Sept.), Fahrt Brigitte Hagenlocher-Wagners nach Radolfzell zur Buchbinderei Moriell (6. Nov.), Besuch Hagenlochers im Museum für Volkskunst - Sammlung Alfred Hagenlocher in Meßstetten (24. Nov.), Besuch von Adolf Smitmans bei Hagenlocher (3. Dez.), Teilnahme Brigitte Hagenlocher-Wagners an einem Konzert (8. Dez.), Gespräche Frau Hagenlocher-Wagners u. a. mit Oberbürgermeister Hans Pfarr (8. Dez.)
Bemerkungen:
Die Einträge stammen von der Hand Brigitte Hagenlocher-Wagners, da Alfred Hagenlocher wegen seines schweren Augenleidens kaum mehr in der Lage war, seine Notizen selbst zu schreiben.
Umfang: 1 Bd., ca. DIN A 6, ca. [250] S.
Albstadt BL; Ausstellungen
Albstadt BL; Städtische Galerie
Albstadt BL; Städtische Galerie, Stiftung Walther Groz
Bad Ischl, Oberösterreich [A]
Bad Ischl, Oberösterreich [A]; Museum der Stadt Bad Ischl
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Erbach UL
Gmunden am Traunsee, Oberösterreich [A]
Gmunden am Traunsee, Oberösterreich [A]; Stadtpfarrkirche
Gmunden am Traunsee, Oberösterreich [A]; Volkskundemuseum
Hallstatt, Bez. Gmunden [A]
Hemmenhofen : Gaienhofen KN; Otto-Dix-Haus
Hemmenhofen : Gaienhofen KN; Otto-Dix-Haus-Verein zur Förderung und Pflege der Kunst e. V.
Limburg an der Lahn LM
Linz, Oberösterreich [A]
Linz, Oberösterreich [A]; Schlossmuseum
Meßstetten BL; Museum für Volkskunst - Sammlung Hagenlocher
Mondsee, Oberösterreich [A]
München M; Galerie Kunsthandwerk
München M; Lenbachhaus, Städtische Galerie
München M; Liebfrauendom
Postalm, Salzburger Land [A]
Radolfzell am Bodensee KN
Radolfzell am Bodensee KN; Auktionshaus Geble
Radolfzell am Bodensee KN; Moriell, Guido, Buchbinder
Reutlingen RT
Ried im Innkreis, Oberösterreich [A]; Innviertler Volkskundemuseum
Salzburg [A]
Salzburg [A]; Dommuseum Carolinum
Salzkammergut [A]
Schaffhausen [CH]
Seewalchen am Attersee, Oberösterreich [A]
Sigmaringen SIG
St. Wolfgang, Oberösterreich [A]; Pfarrkirche St. Wolfgang
Stein am Rhein, Kt. Schaffhausen [CH]
Strobl, Bundesland Salzburg [A]
Stuttgart S
Thoralm, Salzburger Land [A]
Tuttlingen TUT
Tuttlingen TUT; Ausstellungen
Tuttlingen TUT; Städtische Galerie
Galerie Kunsthandwerk, München
Geble; Auktionshaus in Radolfzell
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.