Gütersachen betr. die Orte Kleingartach, Meimsheim, Niederhofen, Nordhausen und Stetten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 329 L Bü 90
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 329 L Brackenheim W und G
Brackenheim W und G >> 6. Gütersachen von Herrschaft und Untertanen
(1488) 1621-1622, (1669-1675) 1785, (1699) 1705-1720
Enthält:
a) Auszug aus dem Kaufbuch von Kleingartach vom 20. Oktober 1669 betr. Verkauf eines halben Hauses (Gastherberge) samt Zubehör durch Konrad Brinckhmann und Hans Melchior Braun an Kaspar Schroth um 150 Gulden
gefertigt durch die Stadtschreiberei Kleingartach, 17. Juli 1677
b) Kaufbrief betr. den Verkauf von anderthalb Viertel Ackers zu Kleingartach durch Christoph Faber an Amtmann Georg Heinrich Lötsch um 15 Gulden,
Ausf. 26. November 1708
c) Kaufbrief betr. den Verkauf von einem Morgen wüsten Weingarts zu Kleingartach durch den Amtmann Georg Heinrich Lötsch von Herrschafts wegen an Johann Jakob Daniel Zimmermann um 15 Gulden,
Kleingartach, 18. Oktober 1717
begl. Abschr. 20. Oktober 1717
d) Auszug aus dem Kontraktbuch von Meimsheim betr. Güterverkäufe des Hieronymus Schönberger 1621-1622
o.D. (um 1630)
e) Auszug aus dem Meimsheimer Kaufbuch vom 25. August 1675 betr. Überlassung des sogenannten Babischen Widdumguts an die Gemeinde,
gefertigt 11. Dezember 1684
f) Auszug aus dem Niederhofener Kaufbuch vom 8. Juli 1699 betr. Verkauf von dritthalb Viertel Schöppichslehenwiesen durch Hans Weber an Alt Jerg Schilling, gewesenen Schultheißen zu Stetten, um 30 Gulden,
gefertigt 26. Juli 1717
g) Kaufbrief betr. Verkauf 2/6 einer Behausung samt Zubehör durch Hans Heinrich Craß zu Niederhofen an Wilhelm Bissinger daselbst um 200 Gulden,
Ausf. 13. Dezember 1712
h) Auszug aus dem Kontrakt- und Kaufbuch von Niederhofen vom 27. November 1715 betr. Verkauf eines öden Hausplatzes und eingefallenen Kellers durch Alt und Jung Johannes Doster an Jung Andreas Walch um 30 Gulden,
gefertigt Niederhofen, 16. September 1737
i) Kaufbrief betr. Verkauf eines halben Morgen Ackers durch Martin Eckhardt an Stephan Sallen zu Nordhausen um 7 Gulden 30 Kreuzer,
Ausf. o.D. (um 1700)
k) Kaufbrief betr. Verkauf von 2 Viertel Ackers durch Philipp Jakob Klotz zu Dürrenzimmern an Stephan Sallen zu Nordhausen um 7 Gulden 45 Kreuzer,
Ausf. Dürrenzimmern, 20. Mai 1705
l) Vergleich zwischen Engelhard Göler von Ravensburg und seine Gültleuten Hans Bender, Philipp, Georg und Martin Schmid zu Nordheim wegen eines Hofguts und des Faselviehs daselbst,
o.D. (um 1620)
1 Schr. (unvollständig)
m) 1488 Juni 23 (Johannes des Täufers Abend)
Johannes Hiller, derzeit Rektor der Universität Tübingen, und die Universität Tübingen, und die Universität Tübingen verkaufen mit Genehmigung Papst Innocenz' VIII. und Graf Eberhards d.Ä. von Württemberg an das St. Petersstift zu Wimpfen im Tal den Zehnten und den Pfarrsatz zu Stetten um 220 Gulden. - Sr.: Der A. mit dem Siegel der Universität.
o.D. (um 1700 und 1720)
3 Abschr.
nicht in WR
1488 Juli 13 (Margaretentag), Brackenheim
Dr. Mangolt Wydmann, Syndikus der Universität Tübingen quittiert namens der Universität dem Petersstift zu Wimpfen die Bezahlung von 2200 Gulden.
Abschr. o.D. (um 1720)
nicht in WR
n) Auszug aus dem Stettener Kaufbuch betr. die von Hans Sintzenhöfer, derzeit Spitalpfründner zu Brackenheim, nach und nach verkauften Liegenschaften und fahrende Habe,
gefertigt 14. Januar 1682
a) Auszug aus dem Kaufbuch von Kleingartach vom 20. Oktober 1669 betr. Verkauf eines halben Hauses (Gastherberge) samt Zubehör durch Konrad Brinckhmann und Hans Melchior Braun an Kaspar Schroth um 150 Gulden
gefertigt durch die Stadtschreiberei Kleingartach, 17. Juli 1677
b) Kaufbrief betr. den Verkauf von anderthalb Viertel Ackers zu Kleingartach durch Christoph Faber an Amtmann Georg Heinrich Lötsch um 15 Gulden,
Ausf. 26. November 1708
c) Kaufbrief betr. den Verkauf von einem Morgen wüsten Weingarts zu Kleingartach durch den Amtmann Georg Heinrich Lötsch von Herrschafts wegen an Johann Jakob Daniel Zimmermann um 15 Gulden,
Kleingartach, 18. Oktober 1717
begl. Abschr. 20. Oktober 1717
d) Auszug aus dem Kontraktbuch von Meimsheim betr. Güterverkäufe des Hieronymus Schönberger 1621-1622
o.D. (um 1630)
e) Auszug aus dem Meimsheimer Kaufbuch vom 25. August 1675 betr. Überlassung des sogenannten Babischen Widdumguts an die Gemeinde,
gefertigt 11. Dezember 1684
f) Auszug aus dem Niederhofener Kaufbuch vom 8. Juli 1699 betr. Verkauf von dritthalb Viertel Schöppichslehenwiesen durch Hans Weber an Alt Jerg Schilling, gewesenen Schultheißen zu Stetten, um 30 Gulden,
gefertigt 26. Juli 1717
g) Kaufbrief betr. Verkauf 2/6 einer Behausung samt Zubehör durch Hans Heinrich Craß zu Niederhofen an Wilhelm Bissinger daselbst um 200 Gulden,
Ausf. 13. Dezember 1712
h) Auszug aus dem Kontrakt- und Kaufbuch von Niederhofen vom 27. November 1715 betr. Verkauf eines öden Hausplatzes und eingefallenen Kellers durch Alt und Jung Johannes Doster an Jung Andreas Walch um 30 Gulden,
gefertigt Niederhofen, 16. September 1737
i) Kaufbrief betr. Verkauf eines halben Morgen Ackers durch Martin Eckhardt an Stephan Sallen zu Nordhausen um 7 Gulden 30 Kreuzer,
Ausf. o.D. (um 1700)
k) Kaufbrief betr. Verkauf von 2 Viertel Ackers durch Philipp Jakob Klotz zu Dürrenzimmern an Stephan Sallen zu Nordhausen um 7 Gulden 45 Kreuzer,
Ausf. Dürrenzimmern, 20. Mai 1705
l) Vergleich zwischen Engelhard Göler von Ravensburg und seine Gültleuten Hans Bender, Philipp, Georg und Martin Schmid zu Nordheim wegen eines Hofguts und des Faselviehs daselbst,
o.D. (um 1620)
1 Schr. (unvollständig)
m) 1488 Juni 23 (Johannes des Täufers Abend)
Johannes Hiller, derzeit Rektor der Universität Tübingen, und die Universität Tübingen, und die Universität Tübingen verkaufen mit Genehmigung Papst Innocenz' VIII. und Graf Eberhards d.Ä. von Württemberg an das St. Petersstift zu Wimpfen im Tal den Zehnten und den Pfarrsatz zu Stetten um 220 Gulden. - Sr.: Der A. mit dem Siegel der Universität.
o.D. (um 1700 und 1720)
3 Abschr.
nicht in WR
1488 Juli 13 (Margaretentag), Brackenheim
Dr. Mangolt Wydmann, Syndikus der Universität Tübingen quittiert namens der Universität dem Petersstift zu Wimpfen die Bezahlung von 2200 Gulden.
Abschr. o.D. (um 1720)
nicht in WR
n) Auszug aus dem Stettener Kaufbuch betr. die von Hans Sintzenhöfer, derzeit Spitalpfründner zu Brackenheim, nach und nach verkauften Liegenschaften und fahrende Habe,
gefertigt 14. Januar 1682
1 Fasz.
Archivale
Bender, Hans
Bissinger, Wilhelm
Braun, Hans Melchior
Brinckmann, Konrad
Craß, Hans Heinrich
Doster, Johannes alt
Doster, Johannes jung
Eckhardt, Martin
Faber, Christoph
Hiller, Johannes
Klotz, Philipp Jakob
Lötsch, Georg Heinrich, Amtmann
Sallen, Stephan
Schilling, Jerg alt, Schultheiß
Schmid, Georg
Schmid, Martin
Schönberger, Hieronymus
Schroth, Kaspar
Sintzenhöfer, Hans
Walch, Andreas jung
Weber, Hans
Wydmann, Ludwig Dr. gen. Mangold Dr.; Schreiber und Syndikus
Zimmermann, Johann Jakob Daniel
Brackenheim HN; Spital
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Kleingartach : Eppingen HN
Meimsheim : Brackenheim HN
Niederhofen : Schwaigern HN
Nordhausen : Nordheim HN
Nordheim HN
Ravensburg RV
Tübingen TÜ; Universität
Wimpfen im Tal : Wimpfen am Berg, Bad Wimpfen HN
Wimpfen im Tal : Wimpfen am Berg, Bad Wimpfen HN; Stift (St. Peter)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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