Kammergut in Lahr
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11062
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte L >> Lahr/Schwarzwald, Stadt, Ortenaukreis >> Kammergut
1833-1895
Enthält:
Verkauf von Gelände im Schmelzlistal durch die Domänenverwaltung Lahr an Samuel Fingado (1833)
Verkauf des zweistöckigen Forsthauses mit Nebengebäuden durch die Domänenverwaltung Lahr an Freiherrn Ferdinand von Lotzbeck (1836)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung (1837)
Verkauf eines Gartens durch Friedrich Lambader an die Zollverwaltung (1838)
Verkauf des städtischen Lagerhauses am Rappentor an die Zollverwaltung (1838)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1839-1895)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1846)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar (1848-1880)
Vertrag zwischen der Wasserleitungsaktiengesellschaft und dem Hauptsteueramt, die Anlegung einer Wasserleitung zum Hauptsteueramt betreffend (1831)
Verkauf von Grundstücken für den Fiskus (1858)
Verkauf eines zweistöckigen Wohnhauses, einer Fabrik, von Nebengebäuden und Grundstücken durch Emil Wagenmann an den Vorstand der Bezirksbauinspektion Offenburg (1865)
Vertrag zwischen der Stiftschaffnei Lahr in Offenburg und der Stadtgemeinde wegen Legung einer unterirdischen Wasserleitung durch den Kirchhof und unter dem Gewerbskanal hindurch (1877)
Verkauf vom Bauplatz Nr. 7 bei der Christuskirche durch die Stadt an das Domänenärar (1880)
Verkauf von Gelände im Schmelzlistal durch die Domänenverwaltung Lahr an Samuel Fingado (1833)
Verkauf des zweistöckigen Forsthauses mit Nebengebäuden durch die Domänenverwaltung Lahr an Freiherrn Ferdinand von Lotzbeck (1836)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung (1837)
Verkauf eines Gartens durch Friedrich Lambader an die Zollverwaltung (1838)
Verkauf des städtischen Lagerhauses am Rappentor an die Zollverwaltung (1838)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1839-1895)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1846)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar (1848-1880)
Vertrag zwischen der Wasserleitungsaktiengesellschaft und dem Hauptsteueramt, die Anlegung einer Wasserleitung zum Hauptsteueramt betreffend (1831)
Verkauf von Grundstücken für den Fiskus (1858)
Verkauf eines zweistöckigen Wohnhauses, einer Fabrik, von Nebengebäuden und Grundstücken durch Emil Wagenmann an den Vorstand der Bezirksbauinspektion Offenburg (1865)
Vertrag zwischen der Stiftschaffnei Lahr in Offenburg und der Stadtgemeinde wegen Legung einer unterirdischen Wasserleitung durch den Kirchhof und unter dem Gewerbskanal hindurch (1877)
Verkauf vom Bauplatz Nr. 7 bei der Christuskirche durch die Stadt an das Domänenärar (1880)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2026, 08:12 MESZ
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