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Besetzung der Stelle eines Hafeninspektors
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Best. 73: Personalamt der Stadt Mainz 1933-1945 >> Städtische Beamte und Angestellte >> Dienstverhältnisse (städtische Beamte und Angestellte) >> Besetzung von Stellen
01.08.1932 - 31.10.1932
Enthält: Bewerbungen
Akten und Einzelstücke
Abel, Karl Ludwig
Albert, Heinrich
Augspurger, Adolf
Bastian, Friedrich Adam
Becker, Franz
Berdolf, Philipp
Biada, Franz
Biondino, Ludwig
Budack, N.N.
Burger, Georg
Dahrenmöller, Helmut
Egry, P. Joh.
Erkelenz, P.
Erlenbach, Philipp
Fellmann, Karl
Genge, Otto
Gilles, Wilhelm
Grofs, Lud.
Hackstein, Karl
Heiderich, Heinrich
Heinemann, Fritz
Henk, Franz
Hiebel, Peter
Hormes, Karl
Itzstein, Georg
Kern, Paul
Kissel, Adam
Kitsch, Emil
Kraft, Wilhelm
Küfenb, N.N.
Kussel, Paul
Limberg, O.
Lorenz, N.N.
Lotz, Rich.
Müller, Josef
Ochs, Hermann
Odemann, Georg
Petry, Rudolf
Raab, Heinrich
Rohmann, Sam
Rörsch, Karl
Sander, Franz
Schäfer, Ludwig
Scheer, Josef
Schmitt, Martin
Schneider, Ferd.
Schneider, N.N.
Schumacher, Jakob
Schütz, Christian
Schwager, Jos.
Schwager, Willi
Seib, Wilhelm
Spitzlay, Franz
Urmetzer, Anton
Vetter, Anton
Wehlinger, Georg
Wehner, Paul
Wesphal, Kurt
Winter, Adam
Winter, Josef
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.