Schriftwechsel des Direktors Carl Friedrich Kraney mit dem Kaufmann Max Donner, Frankfurt (Main) und den Rechtsanwälten de la Fontaine und Zeime, Frankfurt (Main) v. a. über die Entwicklung der Firma Heinze
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75 Heinze Guben 10 (807666)
75 Heinze Guben (51340) Rep. 75 Carl Heinze, Maschinenfabrik AG, Guben
Rep. 75 Carl Heinze, Maschinenfabrik AG, Guben >> Leitung des Unternehmens >> Entwicklung des Unternehmens
1935-1942
Enthält u. a.: Verlegung des Sitzes der Firma Heinze von Frankfurt (Main) nach Guben 1935. - Anstellungsvertrag zwischen der Firma Heinze und Carl Friedrich Kraney, 1936. - Vertragsentwurf zwischen der Firma Heinze und dem bei der Firma beschäftigten Krafft Göbel über ein Darlehen von 9000, - RM. - Antrag der Firma Heinze auf Übernahme der in ausländischen Besitz befindlichen Aktien durch den Kaufmann Max Donner, 1938. - Bericht über die Firma Heinze, 1940. - Umwandlung der Carl Heinze Maschinen AG in eine GmbH und Verkauf der Aktien an die Berlin-Gubener Hutfabrik AG 1941.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:27 MESZ
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