Die Brüder Heinrich, Konrad und Hermann Schenken von Schmalegg und Winterstetten übertragen auf Bitten Johanns von Ringgenburg dem Abt Heinrich III. und dem Konvent von Weißenau das Eigentumsrecht der Besitzungen in Reute bei Rimmersberg mit aller Zugehörde, wie Wezel von Ringgenburg dieselben von ihnen zu Lehen getragen hat.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 U 3534
B 523 Bü 321
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 I Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden >> Urkunden >> 13. Jahrhundert
1282 Mai 24 (IX. Kal. Junii)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Ulm
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anh. Siegel in Leder eingenäht
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anh. Siegel in Leder eingenäht
Ankenreute, Heinrich III. von; Abt, Kloster Weißenau, (1279-1284)
Ringgenburg, Johannes von; Ritter
Ringgenburg, Wezel von
Schmalegg, Heinrich Schenk von
Schmalegg, Hermann Schenk von
Schmalegg, Konrad Schenk von
Weißenau, Heinrich III. von Ankenreute; Abt, (1279-1284)
Reute : Esenhausen, Wilhelmsdorf RV
Rimmersberg : Esenhausen, Wilhelmsdorf RV
Ulm UL
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Besitzungen
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Güter
Winterstetten, abgeg. Burg bei Winterstettenstadt, Ingoldingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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