Protokoll Nr. 23/89.- Umlauf am 3. März 1989: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64877
DY 30/J IV 2/3A/4797
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4366 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4797 Beschlussauszüge: DY 30/5686 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Staßfurt und Lehrte - 2. Lehrgänge zur marxistisch-leninistischen Qualifizierung von Kadern kommunistischer und Arbeiterparteien, revolutionär-demokratischer Parteien, national-demokratischer Parteien und Bewegungen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas an der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED und an Bezirksparteischulen der SED im Jahre 1989 - 3. Einsatz von Beratern der DDR auf dem Gebiet der Volksbildung im Bildungszentrum des ANC in der Vereinigten Republik Tansania (Röhner) - 4. Bestätigung des Genossen Günter Fiebig als Kaufmännisch-Technischer Leiter und Stellvertreter des Verlagsleiters (Fiebig) - 5. Besuchsreise des Genossen Joachim Böhm in die BRD - 6. Entsendung von Lektoren der SED auf Einladung der Partei der Arbeit der Schweiz und der Kommunistischen Partei Österreichs - 7. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am 4. Parteitag der Dominikanischen Kommunistischen Partei in der Zeit vom 17. - 19. März 1989 in Santo Domingo - 8. Entsendung einer Delegation der Stadt Magdeburg zur Teilnahme an der Einweihung des mit Unterstützung der DDR rekonstruierten Saarbrücker Stengelschen Barockschlosses auf Einladung des Ministerpräsidenten des Saarlandes und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, Oskar Lafontaine, in der Zeit vom 6. - 8. April 1989 nach Saarbrücken (BRD) - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ unter Leitung des Genossen Norbert Kulik, Sekretär des Zentralrates der FDJ, vom 11. - 18. April 1989 nach Nikaragua - 10. Teilnahme von Vertretern der DDR am Symposium der Universität Bayreuth und der Evangelischen Akademie Tutzing über Städtepartnerschaften zwischen der DDR und der BRD in der Zeit vom 21. - 22. Juni 1989 bei Kulmbach (BRD) - 11. Entsendung eines Vertreters des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Kunst nach Israel in der Zeit vom 2. - 7. April 1989 - 12. Arbeitsbesuch in Managua vom 20. - 28. März 1989 des Genossen OMR Prof. Dr. sc. med. Christian Münter - 13. Entsendung des Genossen Bernhard Köcher zur Teilnahme am 2. Nationalkongreß der Freundschaftsgesellschaft Schottland - DDR nach Großbritannien - 14. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Rolf Leonhardt, Forschungsbereichsleiter am Institut für Geschichte der Deutschen Arbeiterbewegung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, nach Schweden - 15. Entsendung des Genossen Klaus-Dieter Klaua, Sekretär des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas, Keramik, zur ILO-Tagung vom 16. - 26. April 1989 nach Genf (Schweiz) - 16. Teilnahme des Genossen Rolf Richter an der Konferenz "Terror und Widerstand im deutschen Faschismus" in der Zeit vom 2. - 16. Mai 1989 in Princeton (USA) - 17. Entsendung der Staatsoper Dresden in die BRD - 18. Ausstellung des BRD-Künstlers Vicco v. Bülow (LORIOT) in der DDR - 19. Verleihung von Auszeichnungen anläßlich des 1. Mai 1989, dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen - 20. Bestätigung der Reiseteilnehmer für die Reise von alten verdienten Parteimitgliedern und verdienten Parteiarbeitern mit deren Ehegatten nach Kuba in der Zeit vom 8. - 29. April 1989 - 21. Studienurlaub auf Parteiebene in der VR China (7. - 22. Juni 1989) - 22. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Republik Österreich (1. - 15. Juli 1989)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4366 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4797 Beschlussauszüge: DY 30/5686 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Staßfurt und Lehrte - 2. Lehrgänge zur marxistisch-leninistischen Qualifizierung von Kadern kommunistischer und Arbeiterparteien, revolutionär-demokratischer Parteien, national-demokratischer Parteien und Bewegungen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas an der Parteischule "Karl Liebknecht" beim ZK der SED und an Bezirksparteischulen der SED im Jahre 1989 - 3. Einsatz von Beratern der DDR auf dem Gebiet der Volksbildung im Bildungszentrum des ANC in der Vereinigten Republik Tansania (Röhner) - 4. Bestätigung des Genossen Günter Fiebig als Kaufmännisch-Technischer Leiter und Stellvertreter des Verlagsleiters (Fiebig) - 5. Besuchsreise des Genossen Joachim Böhm in die BRD - 6. Entsendung von Lektoren der SED auf Einladung der Partei der Arbeit der Schweiz und der Kommunistischen Partei Österreichs - 7. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am 4. Parteitag der Dominikanischen Kommunistischen Partei in der Zeit vom 17. - 19. März 1989 in Santo Domingo - 8. Entsendung einer Delegation der Stadt Magdeburg zur Teilnahme an der Einweihung des mit Unterstützung der DDR rekonstruierten Saarbrücker Stengelschen Barockschlosses auf Einladung des Ministerpräsidenten des Saarlandes und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, Oskar Lafontaine, in der Zeit vom 6. - 8. April 1989 nach Saarbrücken (BRD) - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ unter Leitung des Genossen Norbert Kulik, Sekretär des Zentralrates der FDJ, vom 11. - 18. April 1989 nach Nikaragua - 10. Teilnahme von Vertretern der DDR am Symposium der Universität Bayreuth und der Evangelischen Akademie Tutzing über Städtepartnerschaften zwischen der DDR und der BRD in der Zeit vom 21. - 22. Juni 1989 bei Kulmbach (BRD) - 11. Entsendung eines Vertreters des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Kunst nach Israel in der Zeit vom 2. - 7. April 1989 - 12. Arbeitsbesuch in Managua vom 20. - 28. März 1989 des Genossen OMR Prof. Dr. sc. med. Christian Münter - 13. Entsendung des Genossen Bernhard Köcher zur Teilnahme am 2. Nationalkongreß der Freundschaftsgesellschaft Schottland - DDR nach Großbritannien - 14. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Rolf Leonhardt, Forschungsbereichsleiter am Institut für Geschichte der Deutschen Arbeiterbewegung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, nach Schweden - 15. Entsendung des Genossen Klaus-Dieter Klaua, Sekretär des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas, Keramik, zur ILO-Tagung vom 16. - 26. April 1989 nach Genf (Schweiz) - 16. Teilnahme des Genossen Rolf Richter an der Konferenz "Terror und Widerstand im deutschen Faschismus" in der Zeit vom 2. - 16. Mai 1989 in Princeton (USA) - 17. Entsendung der Staatsoper Dresden in die BRD - 18. Ausstellung des BRD-Künstlers Vicco v. Bülow (LORIOT) in der DDR - 19. Verleihung von Auszeichnungen anläßlich des 1. Mai 1989, dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen - 20. Bestätigung der Reiseteilnehmer für die Reise von alten verdienten Parteimitgliedern und verdienten Parteiarbeitern mit deren Ehegatten nach Kuba in der Zeit vom 8. - 29. April 1989 - 21. Studienurlaub auf Parteiebene in der VR China (7. - 22. Juni 1989) - 22. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Republik Österreich (1. - 15. Juli 1989)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
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- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
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