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MOSBACH im BACHGAU, JOHANNITERKOMMENDE: Zusammenstellung von Urkundenabschriften über Besitzrechte und Nutzungen der Johanniterkomturei Mosbach im Bachgau, angelegt 1614
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MOSBACH im BACHGAU, JOHANNITERKOMMENDE: Zusammenstellung von Urkundenabschriften über Besitzrechte und Nutzungen der Johanniterkomturei Mosbach im Bachgau, angelegt 1614
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1218-1462), 1614
Enthält: 58 Urkunden der Zeit von 1218 bis 1462 (teilweise wie C 1 A Nr. 19)
Darin auch: Papierlibell, 2°, moderner Pappeinband, enthaltend ursprünglich Pergamenteinband Fragment einer Urkunde des Scholasters Gerlach v. St. Stephan in Mainz von ca. 1370, in der eine Prozessverhandlung zwischen dem Johanniterkomtur Johann v. Bellersheim zu Nieder-Weisel (und Rüdigheim) gegen den Pfarrer Lupold zu Hausen (vor der Sonne) und dessen Prokurator Heinrich Welder über ein Zeugenverhör vor dem Scholaster als Konservator der Privilegien des Johanniterordens und päpstlicher Legat (abgelöst, jetzt A 1 Nr. 100/4)
Vermerke: Deskriptoren: Gerlach (Scholaster v. St. Stephan in Mainz)
Vermerke: Deskriptoren: Bellersheim, Johann v.
Vermerke: Deskriptoren: Nieder-Weisel
Vermerke: Deskriptoren: Rüdigheim
Vermerke: Deskriptoren: Lupold (Hausen, Pfarrer)
Vermerke: Deskriptoren: Hausen (vor der Sonne)
Vermerke: Deskriptoren: Welder, Heinrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.