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Private und amtliche Korrespondenz aus der direkten Nachkriegszeit, v.a. zum kirchlichen Wiederaufbau
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Enthält u.a.:
- Korrespondenz mit Oberbürgermeister Klett
- Versch. Schreiben betr. das Speisekammergesetz
- Versch. Abschriften von Schreiben des Wirtschaftsministeriums Württemberg-Baden, u.a. die D-Mark betr. und Antworten W.'s, 1948
- Versch. Auszüge aus Berichten des Bayrischen Staatsministeriums des Inneren - Flüchtlingswesen, 1948
- Versch. Glückwunschschreiben an Inhaber der neu besetzten Landesämter, 1946/47
- Versch. Schreiben die Inhaftierten des Internierungslagers 75 und andere Inhaftierte betr. 1946/47
- Schreiben von Franz Fischer im Rahmen seines Amtes als Leiter des Schadensuntersuchungsamtes (Amt zur Untersuchung der durch den Nationalsozialismus rechtswidrig herbeigeführten Schäden), Stuttgart 22.5.1945
- Schreiben von W. an Stuttgarter Dekane,die Neubesetzung des Stuttgarter Bürgermeisteramts mit einer ‚unbelasteten Person' und die ‚Normalisierung' des kirchlichen Lebens betr., Stuttgart 27.4.1945
- Schreiben von Bernhard Müller an W., betr. W.'s Rückkehr von Grossheppach nach Stuttgart, Stuttgart 4.5.1945
- Predigt von Lempp an Pfingsten 1945
- Die Kanzlei der EKiD an W., Auszüge aus Reden, gehalten anlässlich der zweiten Tagung des Rats der EKD in Stuttgart, Schwäbisch Gmünd 25.1.1945
- Bericht über Staatsminister a.D. Lehnich, Tübingen, o.D.
- Themenvorschläge für die Verhandlungen im Hauptquartier Eisenhower, o.D.
- Staatssekretariat für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns (Landesdirektion der Finanzen) an W., betr. u.a. finanzielle Unterstützung, Tübingen 12.5.1947, 23.1.1947
- Ergebnisse der ‚Konferenz der Kirchen in der britischen Zone' betr. die Bitte von Aufnahme der Inhalte in das Grundgesetz, Bielefeld 25.10.1948
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Sachakte
Klett, Arnulf
Fischer, Franz
Lehnich, Oswald
Lempp, Wilfried
Müller, Bernhard
Kindergarten
Gottesdienst
Evangelische Kirche Deutschland (EKiD)
Schadensuntersuchungsamt (Amt zur Untersuchung der durch den Nationalsozialismus Rechtswidrig herbeigeführten Schäden)
Kirchenkampf
kirchlicher Wiederaufbau
Speisekammergesetz
Wirtschaftsministerium Württemberg-Baden
D-Mark
Landesdirektion der Finanzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.