Uniformen (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-F
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Sonderbestände >> Abbildungen (Bilder, Fotos, Postkarten) >> Bildersammlungen >> Uniformen
Überlieferungsgeschichte
Archivische Sammlung, Entstehung durch Kauf und Geschenk, auch durch Entnahme aus Akten. Wird fortgesetzt.
Inhalt und Bewertung
Sehr heterogene Bildersammlung von Originalen, Druckgrafik (z.T. aus Publikationen und Sammelalben) und Fotografien. Entstehung der Bilder fast ausschließlich im 19. Jh. Konvertierung einer Kartei des 19. und 20. Jahrhunderts im Jahr 2009, dabei systematisierende Neuordnung und Bearbeitung.
Entstehung: Wie die ganze Bildersammlung ist auch die Gruppe "Uniformen" durch Kauf und Geschenk, auch durch Entnahmen von Bildern aus Akten entstanden. Umfangreiche Abgaben an das Badische Armeemuseum im Jahr 1933 wurden nach 1945 weitgehend rückgängig gemacht. Der Bestand wird gelegentlich ergänzt.
Ordnung und Inhalt: So zufällig wie die Entstehung sind auch Verzeichnung und Gliederung der Sammlung. Generationen von Archivaren fügten nach jeweils eigenen Gewohnheiten Einzelstücke hinzu, teils Originale, teils Druckgrafik - zum Teil aus Sammelwerken und -alben - , Fotografien, Reproduktionen von Gemälden und Buchillustrationen bis hin zu Kalenderblättern. Die nur alphabetische Rubrikengliederung ohne Systematik und Feinklassifikation führte vielfach zur Beliebigkeit der Zuordnung. Der Bestand wurde 2009 durchgesehen, die alte Findkartei in ein Online-Findmittel konvertiert und redigiert. Eine neue, tiefengestaffelte Rubrikengliederung erleichtert die systematische Suche. Die Vermengung wertvoller Originalzeichnungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit Fotos oder Zigarettenbildchen für Sammelalben wurde nicht geändert. Bearbeitet wurden grundsätzlich die Angaben zur Laufzeit, die sich meist auf die Bildinhalte, selten auf die Entstehungszeit der Abbildungen bezogen hatten. Soweit alte Bildserien in namhafter Anzahl erhalten waren, wurden sie in der Systematik - nicht in der Lagerung - als solche zusammengeführt. Die sehr zufälligen Verweisungen auf Bilder in andern Beständen wurden belassen; sie dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es weiteres paralelles Bildmaterial gibt (z.T. auch in den anderen Bildersammlungen, vgl. z.B. J-D/Karlsruhe/Militär und Manöver). Die Indexierung steht noch aus. Karlsruhe, im November 2009 Konrad Krimm
Literatur: Gerhard Söllner, Für Badens Ehre. Die Geschichte der badischen Armee 1604-1832, Karlsruhe 1995.
Archivische Sammlung, Entstehung durch Kauf und Geschenk, auch durch Entnahme aus Akten. Wird fortgesetzt.
Inhalt und Bewertung
Sehr heterogene Bildersammlung von Originalen, Druckgrafik (z.T. aus Publikationen und Sammelalben) und Fotografien. Entstehung der Bilder fast ausschließlich im 19. Jh. Konvertierung einer Kartei des 19. und 20. Jahrhunderts im Jahr 2009, dabei systematisierende Neuordnung und Bearbeitung.
Entstehung: Wie die ganze Bildersammlung ist auch die Gruppe "Uniformen" durch Kauf und Geschenk, auch durch Entnahmen von Bildern aus Akten entstanden. Umfangreiche Abgaben an das Badische Armeemuseum im Jahr 1933 wurden nach 1945 weitgehend rückgängig gemacht. Der Bestand wird gelegentlich ergänzt.
Ordnung und Inhalt: So zufällig wie die Entstehung sind auch Verzeichnung und Gliederung der Sammlung. Generationen von Archivaren fügten nach jeweils eigenen Gewohnheiten Einzelstücke hinzu, teils Originale, teils Druckgrafik - zum Teil aus Sammelwerken und -alben - , Fotografien, Reproduktionen von Gemälden und Buchillustrationen bis hin zu Kalenderblättern. Die nur alphabetische Rubrikengliederung ohne Systematik und Feinklassifikation führte vielfach zur Beliebigkeit der Zuordnung. Der Bestand wurde 2009 durchgesehen, die alte Findkartei in ein Online-Findmittel konvertiert und redigiert. Eine neue, tiefengestaffelte Rubrikengliederung erleichtert die systematische Suche. Die Vermengung wertvoller Originalzeichnungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit Fotos oder Zigarettenbildchen für Sammelalben wurde nicht geändert. Bearbeitet wurden grundsätzlich die Angaben zur Laufzeit, die sich meist auf die Bildinhalte, selten auf die Entstehungszeit der Abbildungen bezogen hatten. Soweit alte Bildserien in namhafter Anzahl erhalten waren, wurden sie in der Systematik - nicht in der Lagerung - als solche zusammengeführt. Die sehr zufälligen Verweisungen auf Bilder in andern Beständen wurden belassen; sie dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es weiteres paralelles Bildmaterial gibt (z.T. auch in den anderen Bildersammlungen, vgl. z.B. J-D/Karlsruhe/Militär und Manöver). Die Indexierung steht noch aus. Karlsruhe, im November 2009 Konrad Krimm
Literatur: Gerhard Söllner, Für Badens Ehre. Die Geschichte der badischen Armee 1604-1832, Karlsruhe 1995.
190 Stück
Bestand
Gerhard Söllner, Für Badens Ehre. Die Geschichte der badischen Armee 1604-1832, Karlsruhe 1995.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ