Mit Kirchwerder gemeinsame Binnen- und Aussenfreiheit
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413-3/8_III 1
413-3/8 Landschaft Ochsenwerder
Landschaft Ochsenwerder >> Landesgrundbesitz und Landesfreiheiten
1725,1753,1772-1828,1801,1820,1854,1856-1859,1859,1859,1868,1873
Enthält: - Verkauf eines Ort Landes an Claus Makkens. 1725.
- Streit zwischen Ochsenwerder und Kirchwerder über die Zugehörigkeit des Grashofs. 1753.
- Vergleiche über den Befriedungszaun zwischen der Binnenfreiheit und Hans Wulff, später W.A.Biebers Landstelle. 1772-1828.
- Festsetzung der Grenze der Binnenfreiheit. 1801.
- Geplante Teilung der Gemeinschaft. 1820.
- Streit über die Benutzung der Aussenfreiheit. 1854.
- Grenzfestsetzung zwischen Aussenfreiheit und Kirchwerder Sand. 1856-1859.
- Überlassung einer Fläche Landes der Binnenfreiheit an den Höfner Harm Peters. 1859.
- Eintragung der Binnen- und Aussenfreiheit in das Hypothekenbuch von Kirchwerder. 1868.
- Übersendung eines Situationsrisses. 1873.
- Streit zwischen Ochsenwerder und Kirchwerder über die Zugehörigkeit des Grashofs. 1753.
- Vergleiche über den Befriedungszaun zwischen der Binnenfreiheit und Hans Wulff, später W.A.Biebers Landstelle. 1772-1828.
- Festsetzung der Grenze der Binnenfreiheit. 1801.
- Geplante Teilung der Gemeinschaft. 1820.
- Streit über die Benutzung der Aussenfreiheit. 1854.
- Grenzfestsetzung zwischen Aussenfreiheit und Kirchwerder Sand. 1856-1859.
- Überlassung einer Fläche Landes der Binnenfreiheit an den Höfner Harm Peters. 1859.
- Eintragung der Binnen- und Aussenfreiheit in das Hypothekenbuch von Kirchwerder. 1868.
- Übersendung eines Situationsrisses. 1873.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:58 MEZ