Johann Wilhelm Wetzel, Knopfmacher, Wetzlar, dann Dr. iur Friedrich Wilhelm Wetzel, salm-kyrburgischer Hofrat, Johann Jacob Friedrich Wetzel, anhalt-bernburgischer Regierungsadvokat, Carl Friedrich Wetzel, Anna Catharina Hiessimer, geb. Wetzel, Frankfurt, als Intervenienten Bürgschaft Wetzlar gegen Bürgermeister und Rat der Stadt Wetzlar, (Dr. iur Wilhelm Friedrich Wetzel, Advokat, Wetzlar)
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Johann Wilhelm Wetzel, Knopfmacher, Wetzlar, dann Dr. iur Friedrich Wilhelm Wetzel, salm-kyrburgischer Hofrat, Johann Jacob Friedrich Wetzel, anhalt-bernburgischer Regierungsadvokat, Carl Friedrich Wetzel, Anna Catharina Hiessimer, geb. Wetzel, Frankfurt, als Intervenienten Bürgschaft Wetzlar gegen Bürgermeister und Rat der Stadt Wetzlar, (Dr. iur Wilhelm Friedrich Wetzel, Advokat, Wetzlar)
1, 3615
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1722-) 1773-1795
Enthält: in Quad. 10: Auszug Steindorfer Gerichtsbuch (ab 1722), diverse vorinstanzliche Urteile (ab 1770)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, in dem der Kl. Wetzel wegen des Verkaufs einer ihm gehörigen altbürgerlichen Wiese am Mainhäuser Bach an den Steindorfer Caspar Uhl für 1005 rheinische Gulden zu einer Geldstrafe von 100 Reichstaler verurteilt worden war, Anspruch auf Feststellung der Tatsache, dass der Verkauf der Wiese rechtmäßig war, er mithin nicht binnen 14 Tagen den Verkauf rückgängig machen muss, Anspruch der Intervenienten, zum Schutze ihrer Rechte das vorinstanzliche, den Verkauf der altbürgerlichen Wiese verbietende Urteil zu bestätigen
pre: Magistrat Wetzlar (1770)
pre: RKG (1773)
pre: Magistrat Wetzlar (1770)
pre: RKG (1773)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ