Lehenbrief Herzogs Friedrich Carl Ferdinand zu Braunschweig und Lüneburg als Propst von St. Blasius und Cyriacus in Braunschweig nach dem Tod des bisherigen Seniors Hans Albrecht von Mandelsloh Curt Joachim August von Mandelsloh auf Toitenwinkel, Ribbesbüttel, Hilperdingen und Rheden als ältester Lehenträger unter Mitbehuf seines Bruders Ulrich Lebrecht von Mandelsloh, beides Söhne des August Lebrecht von Mandelsloh. Nach deren Tod folgen genannte Mitglieder des Geschlechtes Groten. Zum Lehen gehören 6 Hufen Land und zwei Höfe im Dorf und Feld zu Mörsen, zwei Hufen Land und drei Wiesen und eine Fischerei mit 30 Korf Stidden auf den Feldern in den Wiesen von Gifhorn
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Lehenbrief Herzogs Friedrich Carl Ferdinand zu Braunschweig und Lüneburg als Propst von St. Blasius und Cyriacus in Braunschweig nach dem Tod des bisherigen Seniors Hans Albrecht von Mandelsloh Curt Joachim August von Mandelsloh auf Toitenwinkel, Ribbesbüttel, Hilperdingen und Rheden als ältester Lehenträger unter Mitbehuf seines Bruders Ulrich Lebrecht von Mandelsloh, beides Söhne des August Lebrecht von Mandelsloh. Nach deren Tod folgen genannte Mitglieder des Geschlechtes Groten. Zum Lehen gehören 6 Hufen Land und zwei Höfe im Dorf und Feld zu Mörsen, zwei Hufen Land und drei Wiesen und eine Fischerei mit 30 Korf Stidden auf den Feldern in den Wiesen von Gifhorn
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/44 Nr. 35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/44 Familienpapiere von Mandelsloh
Familienpapiere von Mandelsloh >> 1. Lehen- und andere Urkunden zu den norddeutschen Besitzungen der Mandelsloh
1785 April 4
32,5 x 41 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: leichter Wasserschaden
Ausstellungsort: Braunschweig
Aussteller: Herzog Friedrich Carl Ferdinand zu Braunschweig und Lüneburg, Propst von St. Blasius und Cyriacus in Braunschweig
Empfänger: Curt Joachim August von Mandelsloh
Siegler: Propstei St. Cyriacus in Braunschweig
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anhängendes Siegel in Holzkapsel, Deckel fehlt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers über der Plica
Ausstellungsort: Braunschweig
Aussteller: Herzog Friedrich Carl Ferdinand zu Braunschweig und Lüneburg, Propst von St. Blasius und Cyriacus in Braunschweig
Empfänger: Curt Joachim August von Mandelsloh
Siegler: Propstei St. Cyriacus in Braunschweig
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anhängendes Siegel in Holzkapsel, Deckel fehlt
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Ausstellers über der Plica
Groten, Familie
Mandelsloh, Cordt Joachim August
Braunschweig BS
Braunschweig BS; Stift St. Cyriacus
Gifhorn GF
Gifhorn GF; Fischerei
Mörsen-Twistringen DH
Mörsen-Twistringen DH; Höfe
Rheden, Gronau (Leine) HI
Ribbesbüttel, GF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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