Premierentage / Kölner Galerien 1986 -1987
Vollständigen Titel anzeigen
A002_IV_110
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1985 - 1987
Die Akte beinhaltet Korrespondenz, Rundbriefe und Einladungen zu den gemeinsamen Galerienpremieren der Jahre 1986 und 1987: Einladungsfaltblätter; GemeinschaftsProjekt der Kölner Galerien: "Galerien-Festival" zur Eröffnung des Wallraff-Richartz-Museums/ Museum Ludwig; Verein gegen Unwesen in Handel und Gewerbe e. V: Verfahren des Vereins wegen des von Ihnen mit 14 Kollegen herausgegebenen Faltblattes auf Grund unlauternen Wettbewerbs;
enthaltene Galerien:
Galerie Jöllenbeck, Köln; Galerie Orangerie-Reinz, Köln; Galerie Wentzel, Köln; Galerie Michael Werner, Köln; Galerie Teufel, Köln; Galerie Der Spiegel, Köln; Galerie Monika Sprüth, Köln; Galerie Rolf Ricke, Köln; Galerie Reckermann, Köln; Galerie Max Hetzler, Köln; Galerie Karsten Greve, Köln; Galerie Gmurzynska, Köln; Thomas Borgmann Kunsthandel; Köln; Kunsträume Köln, Krings-Ernst; Galerie Wilbrand, Köln; Galerie Wiegand, Köln; Galerie Ha. Jo. Müller, Köln; Galerie Heinz Holtmann, Köln; Galerie Tanja Grunert, Köln; Galerie Friedrich, Köln; Galerie Gugu Ernesto, Köln;
enthaltene Galerien:
Galerie Jöllenbeck, Köln; Galerie Orangerie-Reinz, Köln; Galerie Wentzel, Köln; Galerie Michael Werner, Köln; Galerie Teufel, Köln; Galerie Der Spiegel, Köln; Galerie Monika Sprüth, Köln; Galerie Rolf Ricke, Köln; Galerie Reckermann, Köln; Galerie Max Hetzler, Köln; Galerie Karsten Greve, Köln; Galerie Gmurzynska, Köln; Thomas Borgmann Kunsthandel; Köln; Kunsträume Köln, Krings-Ernst; Galerie Wilbrand, Köln; Galerie Wiegand, Köln; Galerie Ha. Jo. Müller, Köln; Galerie Heinz Holtmann, Köln; Galerie Tanja Grunert, Köln; Galerie Friedrich, Köln; Galerie Gugu Ernesto, Köln;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ