Kaufbrief Cunz Klump, Bürgers zu Crailsheim, über sein eigen Gut zu Altenmünster, an Claus Neuen, Bürger zu Crailsheim, um 30 rhein. Gulden. - Siegler: Cuntz Klump, Bürger zu Crailsheim
Vollständigen Titel anzeigen
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Crailsheim, Urkunden 497
B 70S Nr. 349
Registratursignatur/AZ: Altenmünster Nr. 5/a
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Crailsheim, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Crailsheim, Urkunden >> II. Kasten- und Vogtamt Crailsheim >> II.B. In das Kasten- und Vogtamt Crailsheim eingehörige Güter (alphabetisch von Aichenberg bis Wüstenau)
1459 Mai 18
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Sg. anhängend
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt
Originaldatierung: d.d. am Freitag nach Pfingsten 1459
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Siegel restauriert
Jahr: 1459
Monat: 5
Tag: 18
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt
Originaldatierung: d.d. am Freitag nach Pfingsten 1459
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Siegel restauriert
Jahr: 1459
Monat: 5
Tag: 18
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Crailsheim, Urkunden (Bestand)
- II. Kasten- und Vogtamt Crailsheim (Gliederung)
- II.B. In das Kasten- und Vogtamt Crailsheim eingehörige Güter (alphabetisch von Aichenberg bis Wüstenau) (Gliederung)