Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 277
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1945
Enthält: 1762 Ritscher Heinrich, Jägerstr. 5 1763 Vieten Paul, Köln-Mühlheim 1765 Wille Max, Gemmericherstr. 80 1766 Münstermann Heinrich, Hitlerstr. 103 1767 Salden Walter, Wetterweg 81 1768 Lorenz Ilse, Unna, Luftwaffe 1769 Symanczik Hermann, Walsteddestr. 1770 Zalfen Andreas, Zweibrücken, jetzt: Ahlen, Warendorferstr. 72 1771 Nienaber Bernhard, Jägerstr. 51 1772 Untiedt Julius, Dr., Gerichtsstr. 15 1773 Buschmann Johannes, Essen - Ahlen, Mittelstr. 6 1774 Beinke Heinrich, Gemmerichstr. 1775 Bous Peter, Köln-Riehl, jetzt Hammerstr. 28 1776 Kleinitzky Maria, Bergstr. 126 1777 Bühler Josef, Am Stockpiper 56 1778 Breuer August, Alter Postweg 33 1779 Behrens Alma, Schützenstr. 42 1780 Stegt Karl, Warendorferstr. 11 1783 Bruland Johann, Beckumerstr. 1785 Schulte Bernhard, Königstr. 12 1786 Westhues Karl, Warendorferstr. 1788 Dierse Bernhard, Kampstr. 20 1789 Hartmann Wilhelm, Kampstr. 37 1790 Klasen Fritz, Wandmacherstiege
Stadt Ahlen - Kriegsschäden -
Akten
Vorl.Nr.: 279
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ