Reden verschiedener Personen
Vollständigen Titel anzeigen
Nachlass Ehard, Hans 690
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.12 Reden und Vorträge >> 1.12.2 Redeentwürfe und Materialen für Reden
1952-1954
Enthält: Auszug aus dem Vortrag des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Arnold über Probleme der Verwaltungsreform am 28.4.1952 vor der Vereinigung der Industrie- und Handelskammern des Landes Nordrhein-Westfalen; Wortlaut der Rede des niedersächsischen Ministerpräsidenten Kopf vor dem niedersächs. Landtag über grundsätzliche Fragen, insbesondere des Steuerwesens, 9.5.1952; Ansprache des Bundestagsabgeordneten der Bayernpartei Dr. Anton Besold vom 23.7.1952; Ansprache des Bundesfinanzministers Dr. Fritz Schäffer vom 30.7.1952 (beide Reden im Bayer. Rundfunk in der Sendereihe "Politik aus erster Hand"); Rede für die Kundgebung der Bayernpartei am 18.1.1953, gehalten von Dr. Anton Besold: "Wohin steuert Bayern?"; Rede des Staatsministers Dr. Wilhelm Hoegner, 8.3.1953; Haushaltsrede von Dr. Richard Oechsle (Staatsminister für Arbeit und soziale Fürsorge) vor dem Bayerischen Landtag, 16.4.1953; Bayerischer Rundfunk: Parlamentskommentar von Bernhard Ücker, 2.5.1953; Etatrede des bayerischen Wirtschaftsministers Dr. Hanns Seidel für das Haushaltsjahr 1953/54, 28.5.1953; Rede von Senator Dr. Weiler auf dem 56. Deutschen Ärztetag in Lindau, 20.9.1953 [vgl. Nr. 647]; Antwort des Staatsministers des Inneren Dr. Wilhelm Hoegner auf die Interpellation der SPD-Fraktion betr. Kritik am sozialen Wohnungsbau und an den dabei angewendeten Finanzierungsmethoden [Anfang 1954?]; Rundfunkpredigt von P. Superior Georg Waldmann SJ, 24.1.1954 (mit Anschreiben Deuerleins); Ansprache des Bundestagsabgeordneten Erich Ollenhauer, 24.2.1954; Rede Dehlers auf dem Parteitag in Wiesbaden am 6.3.1954; Ansprache des Amerikanischen Hochkommissars James B. Conant, 10.3.1954; Ansprache des Bundesministers Franz Josef Strauß, 17.3.1954; "Die Als-ob-Demokratie" von Dr. Rudolf Zorn, 2.4.1954; Ansprache des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Otto Lenz vom 5.5.1954; Bayerischer Rundfunk, "Politik aus erster Hand": Rede des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Dr. Richard Jaeger am 19.5.1954; Bayerischer Rundfunk: Rede des Staatsministers der Finanzen Friedrich Zietsch vom 8.6.1954 über die finanzielle Situation Bayerns, Interview-Antwort Ehards auf diese Rede (Typoskript); Bayerischer Rundfunk, Kommentare der Woche, Verfasser: Johannes Gaitanides, 14.8.1954; Hermann Proebst, 21.8.1954; Ansprache von Dr. Thomas Dehler, Vorsitzender der FDP, im Bayerischen Rundfunk am 25.8.1954; Reden von Dr. Hanns Seidel: Tagung des deutschen Mittelstandsblock in München, 19.10.1954; Handwerkerkundgebung in Lohr a. Main, 24.10.1954
Akten
deutsch
Arnold, Karl
Besold, Anton
Lenz, Otto
Conant, James B.
Deuerlein, Ernst
Dehler, Thomas
Gaitanides, Johannes
Hoegner, Wilhelm
Jaeger, Richard
Kopf, Hinrich Wilhelm
Oechsle, Richard
Ollenhauer, Erich
Proebst, Hermann
Schäffer, Fritz
Seidel, Hanns
Strauß, Franz Josef
Ücker, Bernhard
Waldmann, Georg
Weiler, Karl
Zietsch, Friedrich
Zorn, Rudolf
Lindau a. Bodensee
Wiesbaden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Ehard, Hans (Gliederung)
- 1. Zur Person Ehards (Gliederung)
- 1.12 Reden und Vorträge (Gliederung)
- 1.12.2 Redeentwürfe und Materialen für Reden (Gliederung)