Lehnsangelegenheiten über das zum Unser Lieb Frauen Altar der Pfarrkirche zu Lauterbach zinsende Burggut mit Äckern und Wiesen zu und um Lauterbach sowie dessen Allodifikation
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 67/19
F 27 A, Abt. 67 Nr. 18
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
(1350, 1758, 1776-1785) 1536-1858
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (VII.) Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach über die Belehnung des Heinrich Lemmerzel, genannt 'Fritzen Hen', und dessen Ehefrau Helena, 1536
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Ursinus, Amtmann zu Lauterbach, und des Magisters Hermann Fischer, Zentgraf zu Lauterbach, wegen der Lösung des dritten Teils des Pfandes der Lehen des Lieb Frauen Altars durch Barbara Büttner, Witwe des Johann Büttner, das der ehemalige Amtmann Christoph Spitzenberger für 400 Gulden Frankfurter Währung an sich gebracht hatte und später die verstorbenen Johann, Kaspar und Enders Büttner, Brüder, innehatten, 1609
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Caspar Schelle und seiner Ehefrau Elisabeth ('Elsa') über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach, 1628
Enthält u.a.: Protokoll über einen Vergleich zwischen Hermann Möller und Magister Johann Hermann Fischer, Pfarrer zu Frischborn, Pfarrer Fauerbach und Rektor Lorenz wegen von dem Gut abzuliefernder Früchte
Enthält u.a.: Supplik des Hermann Möller auf dem Wörth nebst Aufstellung der jährlichen Abgaben von den Lehnshof , 1684
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann Konrad Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach über die Belehnung des Johannes Möller, Sohn des Johann Hermann Möller, 1802
Enthält auch: Vor Johann Pfeffersack, Schultheiß zu Lauterbach, Fritz Wendesattel, Zentgraf zu Lauterbach, und dem Gericht getätigte Schenkung eines bei der Eichenwaage ('Eichenwack') gelegenen Ackers zur Frühmesse in Lauterbach durch Konrad Beyger und seine Ehefrau Mechthild ('Mecze'), (1350) (Abschrift)
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Ursinus, Amtmann zu Lauterbach, und des Magisters Hermann Fischer, Zentgraf zu Lauterbach, wegen der Lösung des dritten Teils des Pfandes der Lehen des Lieb Frauen Altars durch Barbara Büttner, Witwe des Johann Büttner, das der ehemalige Amtmann Christoph Spitzenberger für 400 Gulden Frankfurter Währung an sich gebracht hatte und später die verstorbenen Johann, Kaspar und Enders Büttner, Brüder, innehatten, 1609
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Caspar Schelle und seiner Ehefrau Elisabeth ('Elsa') über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach, 1628
Enthält u.a.: Protokoll über einen Vergleich zwischen Hermann Möller und Magister Johann Hermann Fischer, Pfarrer zu Frischborn, Pfarrer Fauerbach und Rektor Lorenz wegen von dem Gut abzuliefernder Früchte
Enthält u.a.: Supplik des Hermann Möller auf dem Wörth nebst Aufstellung der jährlichen Abgaben von den Lehnshof , 1684
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann Konrad Riedesel als Kollator der Pfarrkirche zu Lauterbach über die Belehnung des Johannes Möller, Sohn des Johann Hermann Möller, 1802
Enthält auch: Vor Johann Pfeffersack, Schultheiß zu Lauterbach, Fritz Wendesattel, Zentgraf zu Lauterbach, und dem Gericht getätigte Schenkung eines bei der Eichenwaage ('Eichenwack') gelegenen Ackers zur Frühmesse in Lauterbach durch Konrad Beyger und seine Ehefrau Mechthild ('Mecze'), (1350) (Abschrift)
Sachakte
zur Urkunde von 1350 vgl. Becker, UB Riedesel, Nr. 133
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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