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Mitgliederversammlung
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.01 Mitgliederversammlungen
6. - 8. Nov. 1970
Enthält: Einladungen, Tagesordnung (Bl. 3f., 48f.), Vorbereitung der Mitgliederversammlung, Zu- und Absagen der Mitglieder, teils mit hs. Bemerkungen (Bl. 51-167). Anwesenheitslisten (Bl. 14-42). Protokollauszüge von Senatssitzungen (Bl. 2, 229). Aufstellung der erstmals teilnehmenden Mitglieder (Bl. 5). Protokolle (Bl. 42-46). Entwürfe der Richtlinien für die Stiftung "Kunstpreis Berlin"der Akademie der Künste (Bl. 169-175). Einladung zum Vortrag von Roger Garaudy "Ästhetik und Auffindung der Zukunft, 8. Nov. 1970 (Bl. 230) Schriftwechsel mit Ernest J. Kump via Sekretariat (Bl. 177), Hans Wimmer (Bl. 179), Wolfgang Fortner (Bl. 180), Leopold Lindtberg (Bl. 182), Arieh Sharon (Bl. 183), Sep Ruf (Bl. 184), Darius (Madeleine) Milhaud (Bl. 186), Rolf Nesch (Bl. 188), Hans Schwippert via Sekretariat (Bl. 189), Horst Antes (Bl. 190), Rainer Küchenmeister (Bl. 191), Dieter Oesterlen (Bl. 192), Rolf Gutbrod (Bl. 193), Peter Weiss (Bl. 194), Elisabeth Bergner (Bl. 196), Alexander Lernet-Holenia (Bl. 197), Maria Ivogün (Bl. 198), Friedrich Schreyvogel (Bl. 199), Günther Rennert (Bl. 201), Luigi Dallapiccola (Bl. 202), Philipp Jarnach (Bl. 203), Grete Mosheim (Bl. 205), Luise Rinser (Bl. 206), Hermann Reutter (Bl. 207, 221), Elsa Wagner (Bl. 208), Goffredo Petrassi (Bl. 209), Fritz Winter (Bl. 211), Harald Genzmer (Bl. 213), Boleslaw Barlog (Bl. 214, 219), Mary Wigman (Bl. 216), James Stirling (Bl. 217), Bernhard Pfau (Bl. 218), Benjamin Britten (Bl. 220), Jean Améry (Bl. 224, 245f.), Elias Canetti (Bl. 225f., 247-250), Roger Garaudy (Bl. 233-243), Joseph Graf Raczynski (Goethe- Institut Paris, Bl. 244), Hans Bender (Bl. 251).
Präsidialsekretär
250 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3182/23
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.