Reparatur der Kirchen-Orgel sowie die Erweiterung der Kirche zu Fränkisch-Crumbach
Vollständigen Titel anzeigen
F 29, 1025
F 29, Nr. 484 (davor: Kasten 12, Fach 97, Fasz. 8)
F 29 Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach
Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach >> Amts- und Behördenüberlieferung >> 3 Kirchen- und Schulangelegenheiten >> 3.2 Kirchliches und schulisches Bauwesen
1825-1826
Enthält u.a.: Kostenüberschläge
Enthält u.a.: 1825 Oktober 21 - Vorschlag über die Reparatur- und Erweiterungsmaßnahmen nebst Resolution (8 Bl.)
Enthält u.a.: 1826 September 1 - Gesuch des Bürgermeisters und des Gemeinderates zu Fränkisch-Crumbach um Einstellung der verfügten Erweiterung und Reparatur der Kirche (Kopie)
Darin auch: 1825 September 25 - Grundriss der Kirche zu Fränkisch-Crumbach (32x38), Maßstab 1:90 Fuß = ca. 22,5 m, mit Erläuterungen zu den zu Verändernden Teilen (entnommen zur Kartensammlung P)
Enthält u.a.: 1825 Oktober 21 - Vorschlag über die Reparatur- und Erweiterungsmaßnahmen nebst Resolution (8 Bl.)
Enthält u.a.: 1826 September 1 - Gesuch des Bürgermeisters und des Gemeinderates zu Fränkisch-Crumbach um Einstellung der verfügten Erweiterung und Reparatur der Kirche (Kopie)
Darin auch: 1825 September 25 - Grundriss der Kirche zu Fränkisch-Crumbach (32x38), Maßstab 1:90 Fuß = ca. 22,5 m, mit Erläuterungen zu den zu Verändernden Teilen (entnommen zur Kartensammlung P)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:41 MESZ
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
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- Amts- und Behördenüberlieferung (Gliederung)
- 3 Kirchen- und Schulangelegenheiten (Gliederung)
- 3.2 Kirchliches und schulisches Bauwesen (Gliederung)