Die Grafen Philipp v. Hanau(-Münzenberg) und Philipp v. Solms-Münzenberg bekunden, dass sie für Adriana, Tochter des ersteren, und letzteren einen...
Vollständigen Titel anzeigen
NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 5 1471-1500
1488 März 29
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Samstag nach Judica
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Grafen Philipp v. Hanau(-Münzenberg) und Philipp v. Solms-Münzenberg bekunden, dass sie für Adriana, Tochter des ersteren, und letzteren einen Ehevertrag des inhalts geschlossen haben, dass Adriane 5.000 Gulden Frankfurter Währung erhält, die mit anderen 6.000 Gulden auf Schloss, Burg und Stadt Laubach widerlegt werden. Zum Wittumssitz erhält sie Laubach, als Morgengabe einen Betrag von 1.000 Gulden
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller, die Amtleute Friedrich v. Dorfelden und Konrad Schenk zu Schweinsberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-Solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 2 - Ausf., Perg., anh. Sg. gut erh.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Grafen Philipp v. Hanau(-Münzenberg) und Philipp v. Solms-Münzenberg bekunden, dass sie für Adriana, Tochter des ersteren, und letzteren einen Ehevertrag des inhalts geschlossen haben, dass Adriane 5.000 Gulden Frankfurter Währung erhält, die mit anderen 6.000 Gulden auf Schloss, Burg und Stadt Laubach widerlegt werden. Zum Wittumssitz erhält sie Laubach, als Morgengabe einen Betrag von 1.000 Gulden
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller, die Amtleute Friedrich v. Dorfelden und Konrad Schenk zu Schweinsberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-Solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 2 - Ausf., Perg., anh. Sg. gut erh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ