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Ausstellungen der Akademie
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1924 - 1928
Enthält: Vorschläge zur Veranstaltung bzw. Übernahme folgender Ausstellungen: Berliner Kunst, Apr. 1924 (Bl. 206), schwedische Kunst, 1925 (Bl. 144f., 150f.), österreichische Künstlergruppe um Georg Pevetz, mit Namensliste, 1925 (Bl. 121-130), über "Die Technik des Malens der alten Meister", 1926 (Bl. 81f.), über die Madonna di Gaeta 1926 (Bl. 80), österreichische Kunst 1928 (Bl. 14-18), österreichische Graphik (Bl. 23f.), moderne japanische und chinesische Malerei, Vorhaben der Gemäldegalerie Stuttgart 1927 (Bl. 9-12), Hans-Thoma-Ausstellung (Bl. 41, 58), Angebot von Exponaten für eine Ausstellung italienischer und spanischer Kunst von Hugo Helbing (Bl. 56), Ausstellung "Goethe in Berlin" (Bl. 71), Frühjahrsausstellung 1926 (Bl. 72f.). Vorschlag von Gustav Eugen Diehl zur Gründung eines "Kunstwissenschaftlichen Institutes" zur Herausgabe von Ausstellungskatalogen und Archivierung von Abbildungen zeitgenössischer Kunst (Bl. 198-203). Ausstellungsvorhaben 1925, 1926, 1927, 1928, Berichte an das Kultusministerium (Bl. 22-25, 41, 71-74, 148f., 166f.). Verkäufe bei der Frühjahrs- und der Schwarz-Weiß-Ausstellung 1925 (Bl. 152f.). Reduzierung der Verkaufspreise bei den Akademieausstellungen in Anbetracht der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, 1926 (Bl. 65-68). Abstimmung zwischen den deutschen Kunststädten über die Veranstaltung der Kunstausstellungen (Bl. 60-64). Kurzer Abriß der Akademiegeschichte (in englischer Sprache, Bl. 146f.). Juryfreiheit bei Akademieausstellungen (Bl. 48). Stiftung eines Preises für Akademieausstellungen, Jan. 1928 (Bl. 13). Überlassung von Photos und Klischees an Verlage, 1926 (Bl. 87-94). Anfragen zur Teilnahme an Akademieausstellungen von Rudolf Braun (Bl. 81), Ludwig Burger (Bl. 170f.), Ewald Dülberg (Bl. 175f., 185-187), Richard Engelmann, u.a. Werkverzeichnis (Bl. 154-158), Ernst Ewald (Bl. 36), Ansche Fuhrmann (Bl. 172-174), Paul Fuss (Bl. 51f.), Josef Hoffmann (Bl. 123-127), Maxim Kopf (Bl. 46f.), Franz Metzner, 1928 (Bl. 1-3), Georg Pevetz (Bl. 128-130), Reichswirtschaftsverband bildender Künstler Deutschlands (Bl. 152f.), Carl Scherres (Bl. 118-120), F. Staeger (Bl. 159-161), K. Tahirzadeh-Behzad (Bl. 188f.), Werner Tiede (Bl. 163), Germaine Vasicar (Bl. 70), Julius Wentscher (Bl. 131f.), Wilfried Wolfradt (Bl. 164f.). Schreiben von Ernst Ludwig Kirchner, Verzicht auf Teilnahme an Akademieausstellungen, Kritik an Karl Scheffler, 6. Okt. 1925 (Bl. 101-103). Enth. u.a.: "Der Jungdeutsche", 23. Juni 1925 (Bl. 180-183). Monatshefte für Bücherfreunde und Graphiksammler (Bl. 139-141). Abbildung von Fritz Erlers "Der Kompagnieführer" (Bl. 94). Ausstellungsbedingungen für die "Graphische Ausstellung des deutschen Künstlerbundes" Dresden, 1927 (Bl. 53f.). "Deutsche Verkehrsbücher" 1928 (Bl. 20f.). Ausstellungskatalog "Die Technik des Malens der Alten Meister" von Rudolf Braun, 1925 (Bl. 82). Offerte von Julius Münz: Werke von Hans v. Marées, Hans Thoma, Adolph Menzel, Wilhelm v. Kobell, Wilhelm Busch, Gotthardt Kuehl (Bl. 143). Freikarten, Anzeigen, Werbung. Protokolle folgender Sitzungen: Sektion für die bildenden Künste, Senat, 16. Juni 1927: Veranstaltung einer Ausstellung alter chinesischer Kunst in der Akademie durch die Gesellschaft für ostasiatische Kunst (Bl. 38f., vgl. PrAdK 1224); Sektion für die bildenden Künste, Senat und Genossenschaft, 23. März 1928 (Bl. 4-8, vgl. PrAdK 2.1/003). Gesamtakademie: 16. Apr. 1926: (Bl. 84-86, vgl. PrAdK 2.1/002); 1. Dez. 1927 (Bl. 28-33, vgl. PrAdK 2.1/003). Enth. auch: Bericht über die geplanten Veranstaltungen der Sektionen Musik und Dichtkunst 1925, 1927 (Bl. 24f., 41, 72f., 149).
206 Bl. Microfilm/-fiche: 0749
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - Au 1 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.