Ritterschaftliche Gesandtschaften
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 583 Bü 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 583 Odenwald, Ritterkanton
Odenwald, Ritterkanton >> 1. Allgemeiner Teil >> 1.1 Reichsritterschaft >> 1.1.2 Fränkischer Ritterkreis >> 1.1.2.1 Direktorialangelegenheiten des fränkischen Ritterkreises
1605-1617, 1665-1666, 1797-1819
Enthält: 1. Entsendung des Dr. Hecker als Abgeordneten der fränkischen Ritterschaft an den kaiserlichen Hof nach Prag wegen Sicherung der ritterschaftlichen Privilegien und der angestrebten kaiserlichen Kommission gegen Würzburg, 1605-1617; 2. Entsendung der Herren von Stein und von Muggenthal als Abgeordnete der 3 Ritterkreise an Kurmainz wegen Ermäßigung der Assistenzgelder, des kurpfälzischen Wildfangstreits, Abstellung der ritterschaftlichen Beschwerden gegen Kurmainz und Würzburg, Schatzungsverweigerung der Grafen von Hatzfeld für die Rosenberg'schen Güter, 1665-1666; 3. Entsendung von Abordnungen
der fränkischen Ritterschaft nach Regensburg auf Verlangen des
Kaisers, 1797-1619(1819?)
der fränkischen Ritterschaft nach Regensburg auf Verlangen des
Kaisers, 1797-1619(1819?)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Grafenkollegien und Ritterkantone (Tektonik)
- Odenwald, Ritterkanton (Bestand)
- 1. Allgemeiner Teil (Gliederung)
- 1.1 Reichsritterschaft (Gliederung)
- 1.1.2 Fränkischer Ritterkreis (Gliederung)
- 1.1.2.1 Direktorialangelegenheiten des fränkischen Ritterkreises (Gliederung)